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Self-Portrait

Witness Picasso's raw self-expression! 'Self-Portrait,' 1906, explodes with vibrant color & fractured forms – a pivotal Expressionist work foreshadowing Cubism. Own a piece of art history!

Entdecken Sie Pablo Picassos revolutionäre Kunst! Kubismus, Blaue & Rosafarbene Periode, Guernica & sein bleibender Einfluss auf die moderne Kunst des 20. Jahrhunderts.

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Self-Portrait

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Eckdaten auf einen Blick

  • Dimensions: 39 x 30 cm
  • Movement: Expressionism
  • Medium: Oil on canvas
  • Influences:
    • Fauvism
    • Cubism
  • Title: Self-Portrait
  • Subject or theme: Self-portrait
  • Artist: Pablo Picasso

Beschreibung des Sammlerstücks

A Window into Picasso’s Soul: Examining ‘Self-Portrait,’ 1906

Pablo Picasso's 'Self-Portrait,' painted in 1906, isn’t merely a depiction of an artist; it’s a visceral exploration of identity and artistic ambition during the formative years of his Expressionist period. Created on canvas with oil paints, this intimate piece transcends simple representation, offering viewers a glimpse into Picasso's inner world—a realm characterized by intense observation and a burgeoning fascination with fractured perspectives. The artwork stands as a cornerstone in understanding Picasso’s stylistic evolution and its profound influence on subsequent artistic movements.

Expressionist Boldness: Color and Distortion

The painting immediately grabs attention with its audacious palette – predominantly muted grays punctuated by vibrant splashes of crimson and ochre. This deliberate contrast underscores the Expressionist ethos, prioritizing emotional impact over realistic accuracy. Picasso abandons traditional shading techniques, opting instead for bold strokes that convey a palpable sense of urgency and restlessness. The figure’s facial features are rendered with significant distortion; his eyes gaze outwards with unwavering focus, conveying an almost disconcerting intensity—a characteristic trait of Expressionism's desire to portray subjective experience rather than objective reality. This stylistic choice reflects Picasso’s preoccupation with capturing the psychological state of the artist himself.

Geometric Fragments: Proto-Cubist Influences

‘Self-Portrait,’ 1906, foreshadows Picasso’s groundbreaking foray into Cubism, marking a pivotal moment in art history. While retaining recognizable elements—primarily the face and torso—the painting dismantles traditional spatial conventions through geometric fragmentation. Planes of color intersect and overlap, creating an illusionistic depth that defies conventional perspective. This technique aligns seamlessly with the broader artistic currents of the time, particularly the influence of Georges Braque and Henri Matisse who were experimenting with similar approaches to representational art. The muted gray background serves as a grounding element against which the vibrant hues of the figure emerge, amplifying their expressive power.

Symbolic Resonance: Beard and Intense Gaze

The prominent beard and mustache adorning Picasso’s face are not accidental; they symbolize introspection and contemplation—qualities central to the artist's intellectual engagement with art theory and philosophy. More importantly, his gaze directs outwards, seemingly confronting the viewer with an unflinching honesty. This deliberate positioning speaks to Picasso’s desire to communicate a profound sense of self-awareness and artistic conviction. The eyes themselves are rendered with remarkable detail, capturing the subtle nuances of emotion and conveying a palpable feeling of concentration—a testament to Picasso's masterful technique and his ability to imbue his subjects with psychological depth.

Legacy Beyond Technique: A Precursor to Modern Art

‘Self-Portrait,’ 1906, represents more than just an aesthetically striking artwork; it embodies the spirit of artistic innovation that would propel Picasso—and subsequently artists like Jackson Pollock and Mark Rothko—towards the development of Abstract Expressionism. By prioritizing emotional expression over visual realism, Picasso established a precedent for liberating art from representational constraints—a legacy that continues to inspire contemporary artists today. Its enduring appeal lies in its ability to resonate with viewers on an emotional level, prompting contemplation about identity, perception, and the transformative power of artistic vision.

Biografie des Künstlers

Pablo Picasso: Ein revolutionärer Künstler

Frühes Leben und Ausbildung (1881-1904)

  • Geboren am 25. Oktober 1881 in Málaga, Spanien, zeigte Pablo Ruiz y Picasso von sehr jungem an sein künstlerisches Talent.
  • Sein Vater, José Ruiz y Blasco, war Kunstlehrer und gab seinem Sohn eine frühe Ausbildung. Es heißt, Picassos erste Worte waren “piz, piz” – ein Versuch, ‘Bleistift’ zu sagen.
  • Picasso übertraf seine Vaters Fähigkeiten schnell und zeigte bemerkenswerte Begabung in naturalistischen Darstellungen.
  • Die Familie zog nach A Coruña und später nach Barcelona nach dem tragischen Verlust Picassos Schwester.
  • In Barcelona besuchte er die Kunsthochschule, störte sich aber oft an der traditionellen akademischen Lehre. Er studierte kurzzeitig an der Königlichen Akademie San Fernando in Madrid und fand es beengend, bevorzugte aber das unabhängige Studium von Meistern wie Velázquez und Goya.

Die Blauen und Rosafarbenen Perioden (1901-1906)

  • Die Blaue Periode (ungefähr 1901-1904) ist durch düstere Gemälde geprägt, die von Blautönen und Blaugrün dominiert werden.
  • Diese Werke stellen oft marginalisierte Figuren dar – Bettler, blinde Menschen, Prostituierte – und spiegeln Melancholie und sozialen Kommentar wider. Wichtige Beispiele sind La Vie (1903) und Der alte Gitarrist (1903-1904).
  • Nachfolgend entstand die Rosafarbene Periode (1904-1906) mit wärmeren Tönen – Rosa-, Orange- und Rottönen.
  • Diese Periode spiegelt eine optimistischere Sichtweise wider und stellt oft Zirkusclowns, Harlekinen und Akrobaten dar. Familie der Saltimbanques (1905) ist ein Beispiel dafür.

Die revolutionären Jahre: Kubismus und darüber hinaus (1907-1919)

  • 1907 markierte einen Wendepunkt mit Les Demoiselles d'Avignon, der von iberischer Skulptur und afrikanischen Masken beeinflusst wurde. Dieses Gemälde zerstörte die traditionelle Perspektive und ebnete den Weg für den Kubismus.
  • Picasso arbeitete eng mit Georges Braque zusammen und gründete den Kubismus, der die Art und Weise, wie Künstler Realität darstellten, grundlegend veränderte.
  • Analytischer Kubismus (1909-1912) zeichnete sich durch fragmentierte Formen, gedämpfte Farben und die Zerlegung von Objekten in geometrische Formen aus.
  • Synthetischer Kubismus (1912-1919) integrierte Collagen – Zeitungsartikel, Stoffreste – um texturierte Oberflächen und neue visuelle Schichten zu schaffen.

Neoklassizismus und Surrealismus (1920er - 1930er Jahre)

  • In den 1920er Jahren erkundete Picasso neoklasische Stile mit monumentalen Figuren, die klassische Formen betonten.
  • Er beschäftigte sich auch mit dem Surrealismus, obwohl er sich nie vollständig mit dessen Prinzipien identifizierte. Seine Werke vermischten frühere Stile mit surrealistischer Bildsprache und verzerrten Perspektiven.

Spätere Jahre und Vermächtnis (1940-1973)

  • Während des Zweiten Weltkriegs blieb Picasso in Frankreich und produzierte kraftvolle Antikriegserklärungen wie Guernica (1937), eine wirkliche Reaktion auf den Angriff auf Guernica während des Spanischen Bürgerkriegs.
  • Guernica wurde zu einem bleibenden Symbol der Schrecken des Krieges und gilt als eines seiner bekanntesten Werke.
  • In den 1950er und 60er Jahren experimentierte Picasso weiterhin mit verschiedenen Medien – Keramik, Skulptur, Druckgrafik – und demonstrierte bemerkenswerte Vielseitigkeit.
  • Er heiratete Jacqueline Roque im Jahr 1961. Er starb am 8. April 1973 in Mougins, Frankreich.

Einflüsse und historische Bedeutung

  • Picassos künstlerische Entwicklung wurde von spanischen Meistern wie Velázquez und Goya, iberischer Skulptur, afrikanischer Kunst und Henri Matisse geprägt.
  • Sein Einfluss auf die Kunst des 20. Jahrhunderts ist unermesslich. Er gründete den Kubismus, pionierte Collagen und konstruktive Skulpturen und stellte traditionelle künstlerische Konventionen kontinuierlich in Frage.
  • Picassos unerbittliche Experimentierfreude definierte die moderne Kunst neu und inspiriert Künstler bis heute.
  • Seine fruchtbare Produktion – geschätzt auf über 50.000 Werke – festigt seine Position als einer der wichtigsten und einflussreichsten Künstler in der Geschichte.
Pablo Picasso

Pablo Picasso

1881 - 1973 , Spanien

Kurzinfos

  • Beeinflusste Künstler:
    • Velázquez
    • Goya
    • Henri Matisse
  • Bemerkenswerte Werke:
    • Les Demoiselles d'Avignon
    • Guernica
    • Der alte Gitarrist
    • Familie der Saltimbanques
  • Geburtsdatum: 25. Oktober 1881
  • Geburtsort: Málaga, Spanien
  • Künstlerische Richtung: Kubismus, Surrealismus
  • Nationalität: Spanisch
  • Sterbedatum: 8. April 1973
  • Vollständiger Name: Pablo Picasso
  • Von Künstlern Beeinflusst:
    • Iberische Skulptur
    • Afrikanische Kunst
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