Moon Masque
Oil On Canvas
WallArt
Harlem Renaissance
1971
Modern
104.0 x 76.0 cm
Smithsonian American Art Museum
Giclée / Kunstdruck
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Moon Masque
Giclée / Kunstdruck
Format der Reproduktion
-
Gesamtpreis
$ 62
A Tapestry of Heritage and Sorrow
In the vibrant landscape of twentieth-century American art, few works command attention with as much soulful complexity as Loïs Mailou Jones’s Moon Masque. Completed in 1971, this masterpiece serves as a profound bridge between the legacies of the Harlem Renaissance and the deep-seated cultural rhythms of the African continent. At first glance, the viewer is swept up in a whirlwind of color—bold reds, sun-drenched yellows, and deep blues that dance across the canvas. Yet, beneath this energetic surface lies a much more intimate narrative. The painting centers on a meticulously crafted papier-mâché replica of a Kwele mask from Zaire, a heart-shaped icon of Congolese spiritual wisdom. This central figure is not merely an object of study but a living presence, surrounded by stylized profiles and patterns that echo the intricate beauty of Ethiopian textiles.
The emotional resonance of Moon Masque is found in its delicate balance of strength and vulnerability. While the background pulses with the dynamism of abstract expressionism, a quiet tragedy unfolds within the mask itself. The artist’s deliberate inclusion of tears streaming from the eyes serves as a poignant metaphor for the collective grief and the ongoing struggles faced by African communities. It is a work that refuses to separate beauty from struggle, presenting a vision where cultural preservation is both an act of celebration and a necessary defense against loss. For the discerning collector or interior designer, this piece offers more than just visual splendor; it provides a profound conversational anchor that invites contemplation on identity and social justice.
Mastery of Texture and Technique
Jones’s technical prowess is evident in the layered complexity of her medium. By skillfully integrating oil paint with collage elements, she achieves a tactile richness that breathes life into the canvas. The surface of Moon Masque is far from flat; it possesses a sculptural quality where the interplay of light and shadow catches on the textured edges of the collage, creating a sense of movement that feels almost rhythmic. This technique allows the geometric precision of her patterns to coexist with the fluid, organic grace of her brushstrokes, mirroring the duality of tradition confronting modernity.
For those seeking to adorn a space with art that possesses both depth and durability, a high-quality reproduction of this work captures every nuance of Jones’s original vision. The way the vibrant pigments interact with the textured layers ensures that the painting remains a captivating focal point in any setting, whether it be a sophisticated gallery-style living room or a curated professional studio. Moon Masque is not merely a painting to be viewed; it is an experience to be felt, a window into a world where history, art, and emotion are inextricably woven together.
Ähnliche Kunstwerke
Biografie des Künstlers
Frühes Leben und Ausbildung
- Geboren: 3. November 1905, Boston, Massachusetts
- Gestorben: 9. Juni 1998, Washington, D.C.
- Eltern: Thomas Vreeland Jones (Anwalt) und Carolyn Adams Jones (Kosmetikerin).
- Wurde von klein auf zum Zeichnen und Malen ermutigt, insbesondere mit Aquarellen.
- Verbrachte Sommer auf Martha’s Vineyard, wo sie einflussreiche Persönlichkeiten wie Bildhauerin Meta Warrick Fuller, Komponist Harry T. Burleigh und Schriftstellerin Dorothy West kennenlernte.
- Besuchte die High School of Practical Arts in Boston (1919-1923).
- Belegte Abendschulkurse am Boston Museum of Fine Arts durch ein Stipendium.
- Machte eine Ausbildung im Kostümdesign bei Grace Ripley und experimentierte mit Einflüssen afrikanischer Masken.
- Hielt im Alter von siebzehn Jahren ihre erste Soloausstellung auf Martha’s Vineyard ab.
- Studierte Design an der School of the Museum of Fine Arts, Boston (1923-1927) und gewann jährlich das Susan Minot Lane Scholarship.
- Belegte Kurse am Boston Normal Art School.
- Erwarb einen Abschluss in Design von der Design Art School of Boston im Jahr 1928.
Karriere und künstlerische Entwicklung
- Frühe Karriere umfasste Textildesign für die F. A. Foster Company (Boston) und die Schumacher Company (New York City).
- Entschloss sich nach einem Sommerstudium an der Harvard University 1928, sich auf das Malen zu konzentrieren.
- Beeinflusst von der Harlem Renaissance Bewegung, insbesondere durch den Künstler Aaron Douglas.
- Ihr bahnbrechendes Werk "The Ascent of Ethiopia" spiegelte afrikanische Designelemente wider und wurde von Douglas' Stil inspiriert.
- Umfangreiche Reisen durch Europa, Afrika und die Karibik beeinflussten ihre künstlerische Entwicklung erheblich.
- Ihr Stil entwickelte sich im Laufe der Zeit weiter und integrierte verschiedene Einflüsse und Medien (Gemälde, Illustrationen, Designs).
- Ihre Arbeit behandelte Themen jenseits des Porträts und spiegelte afrikanische und karibische Erfahrungen wider.
- Sie strebte danach, als amerikanische Malerin anerkannt zu werden, anstatt durch Bezeichnungen im Zusammenhang mit ihrer Rasse definiert zu werden.
Lehrtätigkeit und Vermächtnis
- Begann kurz nach dem College mit dem Unterrichten.
- Erlebte Diskriminierung, als der Direktor der Boston Museum School sich weigerte, sie einzustellen und vorschlug, sie suche eine Anstellung im Süden.
- Gründete die Kunstabteilung am Palmer Memorial Institute in North Carolina (1928), wo sie Basketball trainierte, Volkstänze unterrichtete und für den Kirchenchor Klavier spielte.
- Trat 1930 der Kunstabteilung an der Howard University in Washington, D.C., unter James Vernon Herring bei.
- Professorin für Design und Aquarellmalerei an der Howard University von 1930 bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 1977.
- Mentorin zahlreicher afroamerikanischer Künstler, darunter David Driskell, Elizabeth Catlett und Sylvia Snowden.
- Setzte sich während ihrer gesamten Karriere für die Kunst und die Künstler afroamerikanischer Abstammung ein.
Wichtige Errungenschaften und historische Bedeutung
- Stellte Arbeiten mit der William E. Harmon Foundation 1929 aus ("Negro Youth").
- War in den 1970er Jahren als Kulturbotschafterin Afrikas für die United States Information Agency tätig.
- Ihre Werke sind in bedeutenden Sammlungen vertreten, darunter das Smithsonian American Art Museum, The Metropolitan Museum of Art und das National Museum of Women in the Arts.
- Gilt als Pionierin der afroamerikanischen Kunst, die Barrieren brach und schwarzes Talent feierte.
- Sie sagte, ihr größter Beitrag sei "der Beweis für das Talent schwarzer Künstler" gewesen.
Künstlerischer Stil und Einflüsse
- Frühe Einflüsse: Impressionismus, Textildesign, Kostümdesign.
- Harlem Renaissance Einfluss: Der Stil und die Themen von Aaron Douglas.
- Afrikanischer Kunst Einfluss: Afrikanische Masken und Stammeskunst, integriert in ihre Kompositionen und Sujets.
- Karibischer Einfluss: Lebendige Farben und kühne Muster aus der haitianischen Kunst (beeinflusst durch ihre Heirat mit Louis Vergniaud Pierre-Noël).
- Stilentwicklung: Verlagerung von impressionistischen Stilen hin zur Integration kubistischer Elemente und Abstraktion.
- Wiederkehrende Themen: Erforschung des afrikanischen Erbes, amerikanischer Abstammung, kultureller Identität und sozialer Kämpfe, mit denen Afroamerikaner konfrontiert sind.
Lois Mailou Jones
1905 - 1998 , Vereinigte Staaten von Amerika
Eckdaten zum Künstler
- Beeinflusste Künstler:
- Aaron Douglas
- Meta Warrick Fuller
- Bemerkenswerte Werke: ['The Ascent of Ethiopia']
- Geburtsdatum: 3. November 1905
- Geburtsort: Boston, USA
- Künstlerische Bewegung: Harlem Renaissance
- Nationalität: Amerikanisch
- Sterbedatum: 9. Juni 1998
- Vollständiger Name: Lois Mailou Jones

Die Glasoption ist nur für Größen unter 110 cm verfügbar.
