Porträt von Robert Wolfe

Lernen Sie die 24 berühmtesten Gemälde von Robert Wolfe kennen

Aktualisiert im November 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 25 Werke von Robert Wolfe in unserem Katalog

Kurz gesagt

Wenn Sie ein Gemälde von Robert Wolfe kennen, ist es wahrscheinlich Manteau sonore (1964), das im Musée Des Beaux in Québec City hängt. Les Dieux nordiques (1966) und Dishevelled Lectern (1966) runden die drei Werke ab, die man sofort wiederkennt. Unser Katalog enthält 25 Werke von Robert Wolfe. Nachfolgend finden Sie die 24 bekanntesten Werke mit Angabe des Jahres, des Fundorts und ihrer Besonderheiten.

1935 – 2003, Montreal Meiste Werke: Musée Des Beaux

Hier beginnen Sie: die 10 besten Gemälde von Robert Wolfe

Weitere Favoriten von Robert Wolfe, von 11 bis 24

Wo Sie die Gemälde von Robert Wolfe sehen können

Die 2 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Robert Wolfe Gemälde aus dieser Liste
Musée Des Beaux, Québec CityMusée Des Beaux Québec City 23 Manteau sonore, Les Dieux nordiques, Moïse
National Gallery of Canada, OttawaNational Gallery of Canada Ottawa 1 Dishevelled Lectern

Robert Wolfe Jahrzehnt für Jahrzehnt: jeweils ein herausragendes Werk

Werke nach Jahrzehnten

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Ihre Fragen zu den Gemälden von Robert Wolfe

Welches Gemälde von Robert Wolfe ist das bekannteste?Antwort anzeigen

An der Spitze der Liste steht Manteau sonore (1964), Musée Des Beaux, Québec City. Direkt darauf folgen: Les Dieux nordiques (1966) und Dishevelled Lectern (1966).

Wie alt war Robert Wolfe, als Manteau sonore geschaffen wurde?Antwort anzeigen

29 Jahre alt. Robert Wolfe wurde in 1935 geboren, und Manteau sonore stammt aus dem Jahr 1964.

Was sind die 10 bekanntesten Gemälde von Robert Wolfe?Antwort anzeigen

Manteau sonore, Les Dieux nordiques, Dishevelled Lectern, Moïse, Tiarella cordifolia, Ligularia, Maslaghan, Rusucurru, Jaune et blanc und Ennéades 3. Das jeweilige Jahr und das Museum finden Sie in der obigen Liste.

Wie viele Gemälde hat Robert Wolfe geschaffen?Antwort anzeigen

Wir haben 25 Werke von Robert Wolfe in unserem Katalog, datiert von 1964 bis 2003.

Wo kann man die berühmten Gemälde von Robert Wolfe sehen?Antwort anzeigen

Die meisten davon finden Sie in Musée Des Beaux (Québec City) und National Gallery of Canada (Ottawa). Die obige Museumsliste enthält die vollständige Aufschlüsselung.

Wann hat Robert Wolfe die bekanntesten Werke gemalt?Antwort anzeigen

In 1980s, mehr als zu jeder anderen Zeit: 9 der 24 auf dieser Seite aufgeführten Werke stammen aus dieser Ära, darunter Moïse.

Welche berühmten Gemälde von Robert Wolfe entstanden zuerst und zuletzt?Antwort anzeigen

Das früheste Werk hier ist Manteau sonore (1964); das jüngste ist Sarab (2003).

Welche Werke von Robert Wolfe können Sie im Musée Des Beaux sehen?Antwort anzeigen

Sie können 23 der Werke auf dieser Seite im Musée Des Beaux, Québec City sehen, darunter Manteau sonore, Les Dieux nordiques und Moïse.

Lernen Sie Robert Wolfe kennen

Die stille Präsenz von Robert Wolfe

Geboren 1935 in Montreal, Kanada, verbrachte Robert Wolfe seine Jahre damit, die Welt durch einen Filter der Stille zu beobachten. Sein Werk schreit nicht nach Aufmerksamkeit; stattdessen fügt es sich behutsam in einen Raum ein, ganz ähnlich wie die Objekte, die er zu malen wählte. Er arbeitete mit Öl auf Masonit und Acryl auf Leinwand und konzentrierte sich dabei auf die Art und Weise, wie Licht und Form einen Raum einnehmen. Seinen Kompositionen wohnt eine gewisse Schwere inne, ein Gefühl dafür, dass die Dinge genau dort sind, wo sie hingehören, selbst wenn sie scheinbar leicht deplatziert wirken.

Seine Hände bewegten sich zwischen verschiedenen Texturen und Oberflächen, stets bestrebt, das Wesen eines Subjekts einzufangen, ohne dabei zu großen Gesten zu greifen. Im Jahr 1966 schuf er Dishevelled Lectern, ein Ölgemälde auf Masonit, das seinen Weg in die National Gallery of Canada fand. Es ist ein Werk, das einen langsamen, prüfenden Blick verlangt, vergleichbar mit den stillen Ecken einer Bibliothek oder eines Arbeitszimmers.

Ein Zeugnis von Form und Material

Die Praxis seines Schaffens offenbart eine beständige Hingabe an die physische Realität seiner Motive. Er widmete sich dem Greifbaren, dem Alltäglichen und dem Strukturellen. Sein Werk umfasst Arbeiten, die das Verhältnis zwischen Raum und Objekt erforschen, wobei er den Titel oft der eigenen Wahrnehmung des Betrachters überließ.

  • Dishevelled Lectern (1966)
  • Tombeau de Vincent
  • Sans titre (1971)

Sein Umgang mit der Leinwand war methodisch. Ob er mit dem dichten Auftrag von Öl oder der direkteren Natur von Acryl arbeitete – der Fokus blieb stets auf dem vor ihm liegenden Subjekt. Er suchte nicht danach, die Welt zu transformieren, sondern wollte sie so festhalten, wie sie vor ihm lag.

Die letzten Jahre

Bis zu seinem Tod im Jahr 2003 hinterließ Wolfe ein Lebenswerk, das fester Bestandteil der kanadischen Kunstlandschaft geblieben ist. Seine Gemälde, wie das großformatige Tombeau de Vincent, zeugen von einem anhaltenden Interesse daran, wie Licht mit einer Oberfläche interagiert. Er blieb ein Maler des Spezifischen, der Sinn in der Anordnung eines Raumes oder der Neigung eines Möbelstücks fand. Sein Vermächtnis lebt in diesen stillen, komponierten Momenten weiter, die er auf Holz und Stoff verewigt hat.