Abstract Composition
Oil On Canvas
WallArt
Geometric Abstraction
1935
61.0 x 51.0 cm
Royal Scottish Academy of Art – Architektur
Giclée / Kunstdruck
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Abstract Composition
Giclée / Kunstdruck
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Gesamtpreis
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Abstract Composition by Sir William George Gillies
Sir William George Gillies (1898 – 1973), a Scottish landscape painter deeply rooted in the Edinburgh School, produced a remarkable body of work that transcends mere representation. His artistic vision embraced bold experimentation with color and form, resulting in paintings that resonate with both intellectual curiosity and emotional depth—a testament to his enduring legacy as one of Scotland’s foremost modernist artists.
Early Influences: Cubism and Cézanne
Gillies' formative years were marked by exposure to the revolutionary ideas of Cubism, spearheaded by Pablo Picasso and Georges Braque. Studying under André Lhote in Paris during 1923 instilled within him a fascination with fractured perspectives and geometric abstraction—a technique he skillfully adapted from Cézanne’s masterful use of conical forms and spatial recession. This influence is palpable in early works like “Two Pots, Saucer and Fruit” (1933), where the arrangement mimics Cézanne's approach, prioritizing underlying structure over literal depiction.
The Resonance of Paul Klee: Imagination and Color
A pivotal encounter with the artwork of Paul Klee in 1934 profoundly impacted Gillies’ artistic trajectory. Klee’s playful exploration of color and childlike spontaneity captivated him, prompting a shift towards injecting imaginative qualities into his compositions. This newfound inspiration manifested in works characterized by vibrant hues—particularly reds, yellows, blues—and an expressive brushstroke technique that conveyed emotion rather than precise observation.
Technique and Composition: Controlled Chaos
Gillies’ distinctive style hinged on a meticulous layering of paint to build up shapes and create areas of solid color alongside textured strokes. He skillfully utilized diagonals and intersecting lines, generating a dynamic visual experience that captured the essence of movement and energy. Despite eschewing traditional perspective—a deliberate choice reflecting the stylistic conventions of his time—the composition achieved balance through careful arrangement and subtle variations in color intensity. The resulting artwork embodies controlled abstraction, prioritizing formal elements over narrative content.
Symbolism and Emotional Impact: A Landscape Revisited
"Harvest Field" (1936), exemplifies Gillies’ ability to imbue a seemingly simple landscape with profound symbolic significance. The warm earth tones—ochre, amber, russet—evoke feelings of tranquility and connection to the natural world. Simultaneously, the textured brushstrokes convey an emotional resonance that transcends mere visual representation, inviting contemplation on themes of growth, resilience, and the beauty inherent in everyday life. This artwork stands as a powerful reminder of Gillies’ commitment to capturing not just what he saw but also how he felt—a hallmark of his enduring artistic achievement.
Dimensions & Reproduction
This masterpiece measures 61 x 51 cm and is executed in oil paint on canvas. ArtsDot.com offers high-quality reproductions of Gillies’ “Harvest Field” ensuring that you can experience the beauty and artistry of this iconic piece firsthand.
Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Sir William George Gillies: Ein Leben in der schottischen Kunst
Frühes Leben und Ausbildung
- Geboren: Haddington, East Lothian, Vereinigtes Königreich, 1898.
- Gillies begann sein Studium an der Edinburgh College of Art, wurde aber durch seinen Dienst im Ersten Weltkrieg bei den Royal Engineers unterbrochen.
- Nach dem Krieg kehrte er zurück und setzte seine Ausbildung am Edinburgh College of Art fort, schloss sie ab und arbeitete anschließend über 40 Jahre als engagierter Lehrer dort.
Künstlerische Entwicklung und Einflüsse
- Gillies’ künstlerischer Weg begann mit einer Erkundung des Kubismus, nachdem er unter André Lhote in Paris (1923) studiert hatte und Italien (1924) bereist hatte.
- Frühe Werke wie „Two Pots, Saucer and Fruit“ (1933) zeigen diese Einflüsse und präsentieren eine Cézanne-inspirierte Anordnung mit den unaufdringlichen Farbpaletten von Braque und Picasso.
- Ein entscheidender Moment kam 1934, als er die Werke von Paul Klee entdeckte und sich dadurch inspirieren ließ, eine imaginative Verwendung von Farbe und kindliche Qualitäten in seinen Kompositionen einzusetzen.
- Er entwickelte allmählich einen eigenen Stil, der in schottischen Landschaftsbildern und Stillleben Traditionen verwurzelt ist.
Die 1922er Gruppe und kollaborativer Geist
- Im Jahr 1922 gründete Gillies zusammen mit anderen Künstlern wie William Crozier, William Geissler und William MacTaggart die „1922er Gruppe“.
- Diese Ausstellungsgruppe bot einer Plattform für aufstrebende schottische Künstler, um ihre Werke über ein Jahrzehnt im New Gallery in Edinburgh auszustellen.
- Die Gruppe förderte ein Gefühl von Gemeinschaft und Innovation innerhalb der schottischen Kunstszene.
Themen und Gegenstände
- Landschaften: Gillies ist bekannt für seine Darstellungen der Lothian-, Fife- und Borderregionen Schottlands. Er erfasste den Charakter dieser Landschaften mit einem feinfühligen Blick.
- Stillleben: Stillleben waren ein weiteres wichtiges Thema, oft mit Keramiken, die von seiner jüngeren Schwester Emma Smith Gillies geschaffen wurden, deren frühes Ableben 1936 ihn tief betraf, dargestellt.
- Porträts: Obwohl er in seiner frühen Karriere mit Porträts experimentierte, blieben Landschaften und Stillleben seine Hauptthemen.
Wichtige Leistungen und Anerkennung
- Gillies war von 1959 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1966 Direktor der Edinburgh College of Art.
- Seine produktive Arbeit und sein Engagement für die Lehre hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf Generationen schottischer Maler.
- Er wurde zum Royal Academician (RA) ernannt, was eine bedeutende Anerkennung in der Kunstwelt darstellte.
Historische Bedeutung und Vermächtnis
- Sir William George Gillies gilt als einer der wichtigsten schottischen Maler des 20. Jahrhunderts.
- Seine Werke verbinden den frühen Modernismus mit einer eigenständigen schottischen künstlerischen Identität.
- Vermächtnis: Sein Einfluss erstreckt sich über seine Gemälde hinaus und prägt die Richtung der schottischen Kunst durch sein Unterrichten und Mentoring.
- Er starb 1973 und hinterließ ein reiches Œuvre, das bis heute für seine Schönheit, Sensibilität und zeitlose Relevanz gefeiert wird.
Sir William George Gillies
1898 - 1973 , Vereinigtes Königreich
Kurzinfos
- Artistic Movement Or Style: Kubismus
- Artists Or Movements Influenced By This Artist: ['Scottish Colourists']
- Artists Who Influenced This Artist:
- André Lhote
- Paul Klee
- Cézanne
- Braque
- Picasso
- Date Of Birth: 1898
- Full Name: Sir William George Gillies
- Nationality: Schottisch
- Notable Artworks:
- Young Boy with a Teapot
- Mediterranean Landscape mit Überdachung
- Stillleben – Gelbes Krug und gestreifte Leinwand
- Place Of Birth: Haddington, Vereinigtes Königreich

Die Glasoption ist nur für Größen unter 110 cm verfügbar.
