Sansone (Samson)
Oil On Canvas
WallArt
Academicism
1858
19th Century
27.0 x 25.0 cm
Giclée / Kunstdruck
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Sansone (Samson)
Giclée / Kunstdruck
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A Gaze from Antiquity: The Soul of Sansone
In the intimate dimensions of his 1858 oil on canvas, Sir Frederic Lord Leighton captures a moment of profound psychological depth that transcends the boundaries of mere portraiture. Titled Sansone (Samson), this evocative work presents us with a man whose presence is as heavy as it is haunting. The subject, characterized by a rugged beard and a somber, dark hat, stares directly at the viewer, establishing an immediate and inescapable connection. There is a weight to his expression—a mixture of weariness and stoic resolve—that suggests a narrative far larger than what is visible on the surface. Through Leighton’s masterful use of light and shadow, the figure emerges from a deep, crimson-toned background, creating a sense of theatricality that draws the eye into the very heart of his contemplative gaze.
The technique employed in this piece reflects the burgeoning mastery of a young artist on the cusp of greatness. Leighton utilizes a rich, layered application of oil paint to build texture, from the coarse strands of the subject's dark hair to the soft, matte quality of his brown garment. The interplay between the warm, earthy tones of the clothing and the vibrant, blood-red backdrop creates a chromatic tension that is both visually arresting and emotionally charged. This use of color does more than provide depth; it serves as a symbolic vessel for the intensity of the biblical figure's internal struggle, hinting at the strength and the eventual tragedy associated with the legend of Samson.
The Legacy of Academic Mastery
To understand Sansone is to understand the era of British Academicism in which Leighton flourished. As a painter who would later become a titan of the Pre-Raphaentite and New Sculpture movements, this early work showcases his foundational commitment to classical precision and anatomical truth. While many of his contemporaries were experimenting with more fragmented styles, Leighton remained anchored in a tradition that valued the dignity of the human form and the power of historical storytelling. This painting serves as an exquisite precursor to his later, more expansive masterpieces like Flaming June, demonstrating his lifelong ability to bathe classical themes in a light that feels both timeless and intensely human.
For the discerning collector or interior designer, this reproduction offers much more than a decorative element; it provides a focal point of intellectual and aesthetic substance. The painting’s compact size—a mere 27 x 25 cm—makes it an ideal choice for curated gallery walls or intimate study spaces where a sense of historical gravity is desired. Its ability to command attention through subtle emotional nuance rather than overwhelming scale allows it to integrate seamlessly into sophisticated environments, whether they be modern minimalist settings or richly textured classical interiors. Owning a piece that captures the essence of Leighton’s early genius is an opportunity to invite the profound stillness and storied history of the 19th century into the contemporary home.
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Biografie des Künstlers
Frühe Jahre und Ausbildung
Sir Frederic Lord Leighton, ein renommierter britischer Maler, Zeichner und Bildhauer, wurde am 3. Dezember 1830 in Scarborough, im Vereinigten Königreich, geboren. Der Wohlstand seiner Familie, der auf die erfolgreiche Karriere seines Großvaters als Arzt für die russischen Zaren zurückging, ermöglichte es Leighton, seine künstlerischen Bestrebungen ohne finanzielle Einschränkungen zu verfolgen. Er erhielt seine frühe Schulbildung an der University College School in London und verfeinerte später seine künstlerischen Fähigkeiten auf dem europäischen Kontinent unter der Anleitung von Eduard von Steinle und Giovanni Costa. Im Alter von 17 Jahren traf er den Philosophen Arthur Schopenhauer in Frankfurt und porträtierte ihn in einem Graphit- und Gouache-Porträt – die einzige bekannte Ganzfigurstudie von Schopenhauer aus dem Leben.Künstlerische Karriere
Leightons Reisen beeinflussten seine Arbeit maßgeblich, wobei er längere Zeiträume in Rom, Paris und anderen europäischen Städten verbrachte. Diese Erfahrungen prägten seinen künstlerischen Stil, der durch historische, biblische und klassische Themen im akademischen Stil gekennzeichnet war.- Ein Athlet ringt mit einer Python (1888-1891), eine weiße Marmorstatue, markierte den Beginn einer Renaissance in der zeitgenössischen britischen Bildhauerei, die als „Neue Bildhauerei“ bezeichnet wird.
- Clytie 1 (156 x 137 cm, Leighton House Museum, Großbritannien, Akademismus, Öl auf Leinwand) zeigt Leightons Meisterschaft in der Darstellung von Bewegung und Energie.
- Leightons Gemälde vertraten Großbritannien bei der Großen Pariser Ausstellung des Jahres 1900 und festigten damit seinen Ruf als einer führenden Künstler seiner Zeit.
Einflüsse und Entwicklung
Leighton wurde stark von der italienischen Renaissance beeinflusst, insbesondere von den Werken von Raffael und Michelangelo. Er bewunderte die Klarheit, Präzision und harmonische Komposition dieser Meisterwerke. Darüber hinaus war er von der französischen Akademietradition inspiriert, die Wert auf technische Beherrschung, anatomische Genauigkeit und klassische Themen legte. Leightons eigener Stil entwickelte sich allmählich hin zu einer Synthese dieser Einflüsse, wobei er eine elegante und raffinierte Ästhetik mit einem Hauch von Exotismus verband. Er experimentierte auch mit verschiedenen Medien, darunter Malerei, Zeichnung und Bildhauerei, und demonstrierte seine Vielseitigkeit als Künstler.Wichtige Leistungen und Vermächtnis
Leighton war ein äußerst erfolgreicher und angesehener Künstler zu seinen Lebzeiten. Seine Gemälde wurden von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert, und er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen, darunter die Aufnahme in die Royal Academy of Arts und den Titel eines Ritters. Er wurde 1878 zum ersten Baron Leighton erhoben und diente von 1878 bis zu seinem Tod als Präsident der Royal Academy. Leightons Vermächtnis reicht über seine eigenen Kunstwerke hinaus. Er trug maßgeblich zur Wiederbelebung der britischen Bildhauerei bei und inspirierte eine neue Generation von Künstlern mit seiner innovativen Herangehensweise an das Medium. Sein Leighton House Museum in London ist ein Zeugnis seines Lebenswerks und seiner künstlerischen Vision. Wichtige Links: * Sir Frederic Lord Leighton: Clytie 1 * Frederic Leighton auf Wikipedia * Sir Frederic Lord Leightons ArtsDot SeiteMuseen und Kunstwerke:
* Leighton House Museum (Vereinigtes Königreich) * Blake Museum (Vereinigtes Königreich) * Nottingham Castle Museum and Art Gallery (Vereinigtes Königreich)Sir Frederic Lord Leighton
1830 - 1896 , Vereinigtes Königreich
Eckdaten zum Künstler
- Beeinflusste Künstler/Bewegungen: ['Neue Britische Skulptur']
- Bemerkenswerte Werke:
- Athlet ringt mit Python
- Clytie 1
- Einflussreiche Künstler:
- Eduard von Steinle
- Giovanni Costa
- Arthur Schopenhauer
- Geburtsdatum: 3. Dezember 1830
- Geburtsort: Scarborough, Vereinigtes Königreich
- Künstlerische Richtung: Akademischer Stil
- Nationalität: Britisch
- Sterbedatum: 25. Januar 1896
- Vollständiger Name: Sir Frederic Lord Leighton

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