Goats
Giclée / Kunstdruck
Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen.
P118B $10
P118H $10
P118W $10
P438Z $10
P508JH $12
P508YH $12
P805H $10
P805Z $10
P919BZ $10
P919G $10
P919XJ $10
P959ZH $10
P968JZ $12
W106C $8
W218G $10
W218JH $8
W218Y $10
W307PJ $10
W316G $10
W316PJ $8
W316Y $10
W398PJ $8
W4111J $10
W500HY $15
W500JH $15
W692G $12
W849H $8
W940BG $15
W953PJ $8
Wählen Sie aus unseren vordefinierten Größen, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.
Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um ein bestimmtes Format oder einen speziellen Platz einzupassen. Wenn das von Ihnen gewählte Format nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Bild mit einem gespiegelten oder einfarbigen Rand erweitern. Ein digitaler Entwurf wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Vorschau auf dem Bildschirm nicht den tatsächlichen Zuschnitt oder die Erweiterung widerspiegelt. Nur der Entwurf zeigt die endgültige Komposition präzise an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir die Auswahl eines Maßes aus der vordefinierten Liste, um die ursprünglichen Proportionen zu bewahren.
Weltweiter Versand () innerhalb von 2 Wochen statt der üblichen 4/5 Wochen. (18 Juli)
Kostenloser weltweiter Expressversand
Hochwertige Leinenleinwand
Umfassender Versicherungsschutz beim Versand
Zollsteuer-Rückerstattungsgarantie
Garantie für echte Farbtreue
60-Tage-Rückgaberecht (nur bei Mängeln)
100% Geld-zurück-Garantie
Mengenrabatt verfügbar
Goats
Giclée / Kunstdruck
Größe der Reproduktion
-
Endpreis aller Optionen
-
Ähnliche Kunstwerke
Biografie des Künstlers
Philipp Peter Roos (1657–1706): Ein Maler zwischen Tradition und Innovation
Philipp Peter Roos, später bekannt als Rosa da Tivoli, gilt als eine außergewöhnliche Persönlichkeit der italienischen Barockkunst – insbesondere im Herzen von Tivoli und Rom. Geboren um 1657 in Sankt Goar am Rhein, begann seine künstlerische Reise unter dem Einfluss seines Vaters, Johann Heinrich Roos, einem Landschaftsmaler, der ihm ein tiefes Verständnis für Tonharmonie und kompositorisches Gleichgewicht vermittelte. Diese frühe Ausbildung erwies sich als entscheidend für die Entwicklung seiner Fähigkeiten und ermöglichte ihm eine unabhängige Tätigkeit vor seinem Umzug nach Rom im Jahr 1677 auf Einladung des Landgrafen Karl I. von Hessen-Kassel. Eine Großzügigkeit des Fürsten, die ihm finanzielle Mittel zur Verfügung stellte, eröffnete ihm einen Zugang zu den künstlerischen Strömungen seiner Zeit und förderte eine enge Zusammenarbeit mit Giacometano Brandi, einem renommierten römischen Maler, der ihm als Mentor diente. Die Beziehung zwischen Roos und Brandi brachte einen Austausch von Ideen über künstlerische Technik und stilistische Überlegungen hervor. Es war genau in dieser Zeit, dass Roos Isabella Brandi kennenlernte, die Tochter seines Mentors, und ihn leidenschaftlich liebte sowie schließlich heiratete. Ihr Leben in Tivoli wurde zum Synonym für den „Noah’s Ark“ – eine prächtige Villa, die mit exotischen Tiere ausgestattet war – eine bewusste Entscheidung von Roos, um einen lebenden Atelier zu schaffen und seine künstlerische Beobachtungsgabe zu nutzen. Diese Umgebung prägte sein Werk nachhaltig und beeinflusste seine außergewöhnliche Detailtreue bei der Darstellung von Tierbewegungen und ermöglichte ihm beeindruckende Leinwandbilder voller Leben und Energie. Roos wurde Mitglied des Collegium Virtutum Pantheon im Jahr 1683 und etablierte sich damit fest in der römischen Kunstszene. Dieses Künstlerkollegium bot ihm Kontakte und Fördermöglichkeiten für Aufträge – oft eher kleinräumig –, wodurch er seinen Lebensunterhalt durch kleinere Gemälde und Zeichnungen aufnahm, die speziell auf Touristen zugeschnitten waren. Sein Spitzname „Mercurius“ spiegelte die beeindruckende Geschwindigkeit wider, mit der er seine Werke ausführte; diese Effizienz war ein Ausdruck seiner Hingabe und unterstreicht die Herausforderungen, denen Künstler dieser Zeit gegenüberstanden, die nach Anerkennung suchten inmitten intensiver Wettbewerb. Trotz finanzieller Schwierigkeiten in seinen späteren Jahren setzte Roos sein künstlerisches Schaffen fort bis zu seinem Tod im Jahr 1706. Sein Beitrag zur Barockkunst ist besonders hervorzuheben für seine Beschäftigung mit Tierdarstellungen – einem Genre, das gleichzeitig wissenschaftliche Fortschritte (anatomische Studien) widerspiegelte und traditionelle künstlerische Konventionen hochhält. Er erlangte besondere Anerkennung für seine Bilder von Ochsen, Schafen und Ziegen, die ihre Texturen und Bewegungen mit außergewöhnlicher Genauigkeit einfing. Roos’ einzigartige Stil – geprägt von breiten Brauntönen und einer meisterhaften Beherrschung der Tongradation – festigte seinen Platz als einer der führenden Landschaftsmaler seiner Zeit und hinterließ ein Werk, das bis heute Bewunderung für seine Schönheit und technische Virtuosität hervorruft.- Bekannte Werke: „Eine Landschaft mit Milchmaid“, „Landschaft mit Ziegen und Ochsen“, „Landschaft mit Bullen, Ziegen und Dienern“
- Einflüsse: Johann Heinrich Roos (Vater), Giacometano Brandi
- Mitgliedschaft im Künstlerkollegium: Collegium Virtutum Pantheon
Philipp Peter Roos
1655 - 1706 , Deutschland
Kurzinfos
- Artistic Movement Or Style: Barock
- Artists Or Movements Influenced By This Artist: ['Niederländische Gouden Ära']
- Artists Who Influenced This Artist: ['Johann Heinrich Roos']
- Date Of Birth: 1657
- Full Name: Philipp Peter Roos
- Nationality: Deutsch
- Notable Artworks:
- Landschaft mit Milchmaid
- Landschaft mit Schafen und Kühen
- Landschaft mit Bullen, Schafen und Dienern
- Place Of Death: Tivoli


Die Glasoption ist nur in Größen unter 110 cm verfügbar.
