Untitled
Watercolor
WallArt
Surrealism
1938
Modern
20.0 x 26.0 cm
Nagoya City Art Museum
Handgefertigte Ölreproduktion
Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. ( Druck bestellen
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Untitled
Art der Reproduktion
Format der Reproduktion
-
Gesamtpreis
$ 263
A Window into the Mexican Soul
In this evocative watercolor from 1938, María Izquierdo Rodríguez invites us to peer through a tiny crack in reality, where the mundane and the magical coalesce. The scene captures a quiet, unassuming moment in the Mexican countryside: a coarse, rustic barn serves as the stage for an unexpected pantomime. At first glance, we see the familiar elements of rural life—the weathered textures of wood and the presence of animals—yet there is an underlying sense of wonder that transcends simple documentation. The composition centers on a window where two dogs peer out with curious intensity, their gaze mirrored by a horse positioned to the left. This silent dialogue between the animals creates a profound sense of stillness, as if time itself has paused to witness this small, secret interaction within the landscape.
The technique employed here is a masterclass in the delicate use of watercolor, allowing for a soft, atmospheric quality that breathes life into the scenery. Izquierden’s brushwork captures the ruggedness of the logs and the organic textures of the surrounding trees with an unsophisticated yet deeply sophisticated hand. By blending the transparency of the medium with a grounded, earthy palette, she achieves a sense of depth that draws the viewer into the background, where distant trees add layers of dimension to the composition. This approach avoids the heavy-handedness of the muralist movement of her time, opting instead for an intimate, lyrical intimacy that celebrates the beauty found in the overlooked corners of daily existence.
Surrealism Rooted in Tradition
To understand this work, one must consider the historical moment of its creation. During the late 1930s, Mexico became a sanctuary for Surrealist thinkers, most notably following André Breton’s visit to the country. While many artists sought to create jarring, dreamlike distortions, Izquierdo carved out a unique niche by finding the surreal within the traditional. Her work is deeply rooted in Mexican folk art and religious iconography, yet it possesses a haunting, dreamlike quality that aligns her with the great masters of the era. In this painting, the "surreal" is not an intrusion from another world, but rather a subtle presence peeping out from the familiar—a feeling of enchantment hidden within the very fabric of the common people's lives.
For collectors and interior designers, this piece offers more than just aesthetic beauty; it provides a narrative anchor for any space. The painting’s ability to evoke both nostalgia and mystery makes it an ideal centerpiece for a room designed to inspire contemplation. Whether placed in a contemporary gallery setting or a classic study, the artwork brings with it the warmth of Mexican heritage and the intellectual depth of the Surrealist movement. It is a work that rewards repeated viewing, revealing new layers of emotion—from the quiet companionship of the animals to the profound solitude of the landscape—each time the eye wanders across its delicate, watercolor surface.
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Über den Künstler
early life and training
María Izquierdo Rodríguez, eine Pionierin der mexikanischen Malerei, wurde am 30. Oktober 1902 in San Juan de los Lagos, Jalisco, Mexiko geboren. Ihr Lebensweg führte schließlich dazu, dass sie als erste mexikanische Frau ihre Kunstwerke in den Vereinigten Staaten ausstellen konnte. Diese Wegbereiterin widmete ihr Leben und ihren beruflichen Werdegang der Darstellung ihrer mexikanischen Wurzeln und behauptete sich inmitten berühmter mexikanischer männlicher Künstler wie Diego Rivera, José Clemente Orozco und David Alfaro Siqueiros. Die Escuela Nacional de Bellas Artes (Akademie für bildende Künste), wo sie 1928 ihren ersten Unterricht erhielt, spielte eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung ihrer künstlerischen Fähigkeiten. Ihr Umzug nach Mexiko City in den 1920er Jahren fiel mit einem Paradigmenwechsel in Mexiko zusammen und zog sie dazu an, die Kunstakademie zu besuchen und ihre wachsende Leidenschaft für die Kunst zu erkunden.artistic career
María Izquierdo Rodríguez’ künstlerische Karriere war geprägt von ihrem einzigartigen Stil, der vom vorherrschenden mexikanischen Muralismus abwich. Sie ließ sich von verschiedenen Künstlern inspirieren, darunter Rufino Tamayo, mit dem sie vier Jahre lang ein gemeinsames Atelier teilten und dessen Einfluss auf ihre frühe Entwicklung als Künstlerin tiefgreifend war. Ihre Gemälde zeichneten sich oft durch traumhafte Landschaften und zentrale Frauenfiguren aus und fanden ihren Ursprung in ihrer Kindheit auf dem Land. Ihr Werk wurde 1996 in einer Einzelausstellung gefeiert, die unter dem Titel „María Izquierdo 1902–1955“ organisiert wurde und von der Nationalgalerie Mexikos kuratiert wurde. Ihre Kunst wurde für ihre poetische Ausdruckskraft anerkannt und nicht nur für politische Botschaften, was sie von anderen Künstlern ihrer Zeit unterschied. Sie stellte sich einer Herausforderung und setzte sich für eine künstlerische Vision ein, die über reine politische Darstellung hinausging.influences and style
María Izquierdo entwickelte ihren unverwechselbaren Stil durch den Einfluss bedeutender Künstler wie Diego Rivera und Rufino Tamayo. Besonders wichtig war ihre Zusammenarbeit mit Tamayo, die ihr einen wichtigen Bezugspunkt zur mexikanischen Kunstgeschichte gab. Ihr Werk zeichnete sich durch eine Mischung aus Surrealismus und Folk Art aus und wurde von einer tiefen Verbindung zum mexikanischen Kulturerbe geprägt. Dabei setzte sie sich für eine künstlerische Sprache ein, die sowohl Ausdruckskraft als auch Symbolik beinhaltete.major achievements and legacy
María Izquierdo Rodríguez wird bis heute für ihre Pionierarbeit in der mexikanischen Kunstgeschichte und insbesondere für ihre Rolle als erste mexikanische Frau, deren Werke erfolgreich im Ausland präsentiert wurden, erinnert. Ihre Ausstellung „María Izquierdo 1902–1955“ bei der Americas Society in New York gilt als ein wichtiger Meilenstein und ihr Werk befindet sich heute in zahlreichen Sammlungen weltweit, darunter die Sammlung Andrés Blaisten und die Sammlung Museo Nacional de Arte Contemporáneo Mexiko. Ihr künstlerisches Erbe lebt weiterhin fort und wird von einer Generation junger Künstlerinnen und Künstler inspiriert, die ihren Weg nach Vorbild Maria Izquierdo gingen.María Izquierdo
1902 - 1955 , Mexiko
Kurzinfos
- Artistic Movement Or Style: Surrealismus und Volkskunst
- Artists Or Movements Influenced By This Artist: Diego Rivera
- Artists Who Influenced This Artist: Rufino Tamayo
- Date Of Birth: 30. Oktober 1902
- Date Of Death: 2. Dezember 1955
- Full Name: María Cenobia Izquierdo Rodríguez
- Nationality: Mexikanisch
- Notable Artworks: ['Landschaftsdrama']
- Place Of Birth: Tlaxcala, Mexiko

Die Glasoption ist nur für Größen unter 110 cm verfügbar.
