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Suprematist Malewitsch

Ein Meisterwerk der abstrakten Kunst von Kazimir Malevich: Ein weißer Quadrat mit schwarzem Kreis – eine ikonische Darstellung des Suprematismus und ein Schlüssel zum Verständnis der russischen Avantgarde.

Kasimir Malewitsch (1878-1935): Begründer des Suprematismus & Pionier abstrakter Kunst. Entdecken Sie das "Schwarze Quadrat", geometrische Formen & den Einfluss reiner Gefühle auf die moderne Kunst!

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Suprematist Malewitsch

Giclée / Kunstdruck

Format der Reproduktion

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Gesamtpreis

$ 62

Eckdaten

  • Medium: Oil on Canvas
  • Artist: Kazimir Malevich
  • Year: 1935
  • Influences: Folk Art
  • Notable elements or techniques: Geometric abstraction; Black circle within white square
  • Subject or theme: Pure abstract art
  • Title: Suprematist Painting 2

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
What is the dominant visual element in Suprematist Painting 2?
Frage 2:
Kazimir Malevich is considered a key figure in which artistic movement?
Frage 3:
The painting utilizes geometric abstraction, prioritizing form over realistic depiction. What is the primary purpose of this approach?
Frage 4:
Malevich’s work reflects a broader trend in early 20th-century art towards rejecting representational imagery. Why was this significant?
Frage 5:
What stylistic influences can be observed in Malevich’s earlier paintings before he embraced Suprematism?

Sammlerstück-Beschreibung

Kazimir Malevich’s Suprematist Painting 2: A Bold Statement of Pure Form

Malevich's Suprematist Painting 2 stands as an iconic emblem of abstract art, encapsulating the revolutionary spirit of the Russian avant-garde and challenging conventional notions of visual representation. Created in 1915 during a period marked by intense artistic experimentation and societal upheaval—the backdrop of World War I profoundly influencing the creative landscape—this deceptively simple composition embodies profound philosophical ideas about art’s role in confronting reality.

The Essence of Suprematism

Suprematism, championed by Malevich alongside Vladimir Tatlin and Aleksandr Rodchenko, emerged as a radical reaction against Cubism and Futurism. Rejecting illusionistic techniques altogether, Suprematists sought to distill painting down to its most fundamental elements: geometric shapes—primarily squares and circles—representing pure visual sensation divorced from any reference to the external world. Malevich famously declared that “Painting should be like music,” prioritizing harmony and balance over descriptive accuracy. Painting 2 exemplifies this ethos perfectly; it’s not about depicting something tangible but conveying an emotional state through abstract form.

Composition and Technique

The painting itself is dominated by a large white square, punctuated by a smaller black circle positioned centrally within its confines. Malevich employed a meticulous layering technique—applying thin washes of pigment onto successive canvases—to achieve the luminous quality characteristic of Suprematism. The subtle gradations of color within the square contribute to an overall sense of depth and dynamism, countering the initial impression of stillness. Furthermore, Malevich’s use of orthogonal lines—straight lines intersecting at right angles—emphasizes geometric precision and reinforces the painting's conceptual framework.

Historical Context & Artistic Significance

The creation of Painting 2 coincided with Russia’s involvement in World War I, a conflict that fueled anxieties about national identity and spurred artistic movements to grapple with existential questions. Malevich viewed Suprematism as a means of liberating art from bourgeois constraints and elevating it to the realm of spiritual contemplation. He believed that abstract forms could transcend cultural differences and communicate universal truths—a conviction reflected in his unwavering commitment to the Suprematist aesthetic. Painting 2 became a cornerstone of Malevich’s artistic legacy, cementing his position as one of the most influential figures in twentieth-century art history.

Symbolism & Emotional Resonance

While devoid of representational imagery, Painting 2 is laden with symbolic significance. The white square represents “the cosmos,” symbolizing wholeness and spiritual unity—a concept central to Malevich’s philosophical worldview. Conversely, the black circle embodies “the soul,” representing inner consciousness and emotional depth. Together, these elements create a visual dialogue that invites viewers to contemplate profound ideas about existence and perception. The painting's austere beauty evokes feelings of serenity and contemplation, prompting reflection on the relationship between art and spirituality—a legacy that continues to inspire artists and collectors alike.

Conclusion: An Enduring Legacy

Kazimir Malevich’s Suprematist Painting 2 remains a testament to the transformative power of abstract art. Its uncompromising simplicity, masterful technique, and intellectual depth continue to captivate audiences worldwide, securing its place as an unforgettable masterpiece—a bold declaration of pure form that transcends time and cultural boundaries.

Über den Künstler

Kazimir Malevich: Ein Pionier der abstrakten Kunst

Kazimir Severinovich Malevich, geboren 1878 in der ukrainischen Oblast Kiew, war eine Schlüsselfigur der russischen Avantgarde und gilt als einer der Begründer der abstrakten Malerei. Sein Leben und Werk spiegeln eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Traditionen, dem Wunsch nachlicher moderner Ausdrucksweise und einer radikalen Neudefinition dessen, was Kunst sein kann. Seine frühen Jahre in der ländlichen Ukraine prägten seine künstlerische Sensibilität, während seine Reisen nach Europa ihn mit den neuesten Strömungen des internationalen Kunstbetriebs vertraut machten.

Malevichs Ausbildung begann in Kiew, wo er die Grundlagen der Malerei lernte. Doch schon früh suchte er nach neuen Wegen und zog nach Moskau, um sich den aufkommenden avantgardistischen Bewegungen zuzuschliessen. Diese Phase war entscheidend für seine Entwicklung, da er mit Künstlern wie Wassili Kandinsky und Michail Larionow in Kontakt kam und von deren Ideen inspiriert wurde. Ein bedeutender Wendepunkt in seinem Leben war die Reise nach Paris im Jahr 1912, wo er die Werke von Pablo Picasso, Henri Matisse und anderen modernen Künstlern kennenlernte. Diese Begegnungen erweiterten seinen Horizont und trugen dazu bei, dass er sich zunehmend von traditionellen Maltechniken distanzierte.

Frühes Leben und künstlerische Einflüsse

Malevichs Kindheit in der ländlichen Ukraine war geprägt von den Traditionen des ukrainischen Volkes. Er wuchs in einer polnisch-ukrainischen Familie auf, die eine reiche kulturelle Geschichte hatte. Diese Erfahrung beeinflusste sein späteres Werk, das oft Elemente der Volkskunst und Folklore aufweist. Gleichzeitig war er jedoch auch von der Moderne fasziniert und suchte nach neuen Wegen, um seine künstlerische Vision auszudrücken. Seine frühe Ausbildung in Kiew vermittelte ihm die Grundlagen der Malerei, während seine Reisen nach Europa ihn mit den neuesten Entwicklungen in der Kunstwelt vertraut machten.

Zu seinen wichtigsten Einflüssen gehörten die Werke von Vincent van Gogh, Paul Cézanne und Wassily Kandinsky. Van Goghs expressive Farben und Pinselstriche inspirierten ihn zu einer neuen Art, mit Farbe umzugehen, während Cézannes geometrische Reduktion der Natur ihm half, die Welt in ihre grundlegenden Formen zu zerlegen. Kandinskys abstrakte Gemälde zeigten ihm, dass Kunst nicht unbedingt eine Abbildung der Realität sein muss, sondern auch eine Ausdrucksform für innere Gefühle und Ideen.

Die Entwicklung des Suprematismus

Um 1915 entwickelte Malevich den Begriff "Suprematismus", der die Vorherrschaft der reinen Empfindung in der Kunst betonte. Der Suprematismus lehnte jede Darstellung von Objekten aus der sichtbaren Welt ab und konzentrierte sich stattdessen auf grundlegende geometrische Formen wie Quadrate, Kreise und Rechtecke. Diese Formen sollten nicht als Symbole für etwas anderes verstanden werden, sondern als reine Ausdrucksmittel. Malevichs bekanntestes Werk, "Schwarzes Quadrat auf weißem Grund" (1915), verkörperte diese Idee auf eindrückliche Weise. Das Bild besteht aus einem schwarzen Quadrat, das auf einem weißen Hintergrund steht und somit die Grenzen der traditionellen Malerei sprengt.

In den folgenden Jahren experimentierte Malevich mit verschiedenen Formen und Farben und entwickelte neue Stile innerhalb des Suprematismus. Er schuf Werke wie "Weiß auf Weiß" (1918), eine Reihe von Gemälden, in denen weiße geometrische Formen gegen eine weiße Wand dargestellt werden, und "Haus unter Bau" (1916), das die ukrainische Kultur durch abstrakte Formen darstellt. Diese Werke zeigten seine Fähigkeit, komplexe Ideen auf minimalistische Weise zu vermitteln.

Wichtige Leistungen und historischer Einfluss

Malevichs Werk hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Ideen über reine Empfindung und geometrische Abstraktion inspirierten Künstler wie El Lissitzky, Piet Mondrian und Kazimir Malevich. Der Suprematismus beeinflusste Bewegungen wie Minimalismus und Konstruktivismus und trug dazu bei, die Grenzen der künstlerischen Ausdrucksweise zu erweitern. Trotz politischer Verfolgung unter Stalin – zunächst unterstützt, dann unterdrückt – blieb Malevich in seiner Praxis und Lehre bestehen.

Sein Werk wurde lange Zeit übersehen, erlebte aber in den 1960er Jahren eine Wiederentdeckung und festigte seinen Platz als eine der wichtigsten Figuren der modernen Kunstgeschichte. Heute werden seine Gemälde in Museen auf der ganzen Welt ausgestellt und sind ein wichtiger Bestandteil des internationalen Kunstbetriebs.

Spätes Leben und Tod

In seinen späteren Jahren kehrte Malevich zu figurativer Malerei zurück, versuchte jedoch, seine abstrakten Prinzipien mit repräsentativen Formen zu synthetisieren. Er lehrte und schrieb über Kunst bis zu seinem Tod in Leningrad (heute St. Petersburg) im Jahr 1935. Sein Werk blieb jahrzehntelang nach seinem Tod verkümmert, erlebte aber in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Wiederentdeckung und festigte seinen Platz als eine der wichtigsten Figuren der modernen Kunstgeschichte.

Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch

Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch

1878 - 1935 , Ukraine

Kurzinfos

  • Beeinflusste Künstler: ['El Lissitzky']
  • Bemerkenswerte Werke:
    • Schwarzes Quadrat
    • Weiß auf Weiß
    • Haus unter Bau
  • Geburtsdatum: 1878-02-23
  • Geburtsort: Kiew Oblast, Ukraine
  • Künstlerische Bewegung: Suprematismus, abstrakte Kunst
  • Nationalität: Ukrainisch, Russisch
  • Todatum: 1935-05-15
  • Vollständiger Name: Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch
  • Von Künstlern Beeinflusst:
    • Impressionismus
    • Symbolismus
    • Fauvismus
    • Kubismus
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