Self-Portrait
Oil On Canvas
WallArt
Classical Portraiture
1825
74.0 x 60.0 cm
Louvre
Giclée / Kunstdruck
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Self-Portrait
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Gesamtpreis
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Sammlerstück-Beschreibung
The Enigmatic Gaze: Unveiling Hortense Haudebourt Lescot’s Self-Portrait
Hortense Haudebourt Lescot's 1825 “Self-Portrait” is not merely a likeness; it’s an intimate revelation, a carefully constructed tableau of introspection and quiet strength. Painted during a pivotal period in her career – a time when she was establishing herself as a significant figure within the French art scene – this oil on canvas offers a rare glimpse into the mind of an artist grappling with her own identity and artistic vision. The painting’s power lies not just in its technical mastery, but in the palpable sense of contemplation radiating from the subject's gaze, drawing the viewer into a silent dialogue across time.
(Image courtesy of the Web Gallery of Art)
A Classical Foundation, A Personal Touch
Rooted firmly in the classical traditions championed by her mentor, Guillaume Guillon Lethière, Haudebourt Lescot’s style is immediately recognizable. The composition adheres to a balanced symmetry, with the artist centrally positioned against a dramatic backdrop of deep, almost impenetrable black. This stark contrast—a hallmark of chiaroscuro—immediately directs the viewer's attention to her face, highlighting its delicate features and intense expression. Yet, despite this adherence to established forms, there’s an undeniable sense of personal voice woven throughout the work. The subtle variations in tone, the carefully rendered texture of her dress, and the directness of her gaze all speak to a deliberate effort to convey something deeply felt.
Decoding the Details: Technique and Symbolism
The artist’s skill is evident in every brushstroke. A meticulous attention to detail—particularly in capturing the nuances of fabric, the delicate folds of her dress, and the subtle sheen on her skin—demonstrates a profound understanding of material and light. The use of smooth, blended strokes creates an illusion of volume and depth, while strategically placed highlights draw the eye to key points of interest. The crossed arms, a gesture both poised and slightly defensive, invite interpretation. They suggest a quiet self-assurance, perhaps even a guardedness, hinting at the challenges faced by women artists navigating a male-dominated world.
A Window into an Era: Context and Legacy
Created in 1825, this “Self-Portrait” reflects the evolving role of women in the art world. Haudebourt Lescot’s journey from aspiring dancer to respected painter is a testament to her perseverance and talent. Her work, particularly her depictions of Italian peasant life, offered a fresh perspective on contemporary society, challenging conventional artistic subjects. Furthermore, her decision to paint herself—a relatively rare occurrence for women artists of the time—underscores her ambition and desire to be recognized as an individual creator. The painting’s inclusion in the Musée du Louvre stands as a powerful affirmation of her artistic merit, ensuring that her legacy continues to inspire generations of artists.
For those seeking a tangible connection to this remarkable work, meticulously crafted reproductions are available at ArtsDot.com. To delve deeper into the life and art of Hortense Haudebourt Lescot, we encourage you to visit the Musée du Louvre’s website for further insights into this extraordinary collection.
Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Hortense Haudebourt-Lescot: Eine Pionierin der Genreszene und künstlerischer Beobachtung
Hortense Haudebourt-Lescot (1784 – 1845) gilt als eine außergewöhnliche Persönlichkeit in der französischen Kunstgeschichte, insbesondere für ihre präzise Darstellung des italienischen Bauernlebens und ihren Beitrag zum Aufstieg des weiblichen künstlerischen Wirkens während der Romantik. Geboren in aristokratischem Hause in Paris, förderte ihre frühe Bildung von Anfang an einen Sinn für die bildenden Künste und kulminierte in einer Ausbildung unter Guillaume Guillon-Lethière, einem renommierten Geschichtsgemäldern Maler, der ihr lebenslanger Freund und Mentor wurde. Diese prägende Beziehung vermittelte ihr eine Hingabe zur künstlerischen Genauigkeit und Beobachtung – Eigenschaften, die ihre gesamte Oeuvre bestimmten würden. Auf Vorschlag von Guillon-Lethières Ernennung zum Direktor der französischen Akademie in Rom im Jahr 1807 begab sich Haudebourt-Lescot auf eine ambitionierte Reise ins Ausland und erreichte die Ewige Stadt im Jahr 1808 und blieb dort bis 1816. Diese Erfahrung erwies sich als transformativ, indem sie ihr die lebendige Tapisserie des italienischen Landlebens zeigte – einen deutlichen Gegensatz zum Pariser Adelsschichten – und beeinflusste tief ihre künstlerische Vision. Anders als viele weibliche Künstler ihrer Zeit konzentrierte sich Haudebourt-Lescot darauf, das alltägliche Leben der Bauern mit außergewöhnlicher Detailtreue und Sensibilität einzufangen. Ihre Leinwände übersprangen mit akkurat gemaltem Kostüm, Wohnräumen und menschlichen Emotionen – eine bewusste Abweichung von künstlerischen Konventionen, die Großartigkeit und Spektakel förderten. Ihre Gemälde wurden für ihre Realismus und psychologische Tiefe gefeiert und spiegelten einen humanistischen Impuls wider, der ungewöhnlich war unter ihren Zeitgenossen. Sie setzte Chiaroscuro-Techniken ein – dramatische Licht- und Schattenkontraste –, um die Gesichter und Umgebungen ihrer Figuren zu beleuchten und nicht nur eine visuelle Genauigkeit, sondern auch ein Verständnis für menschliche Persönlichkeit und Lebensumstände auszudrücken. Ihr Werk erhielt große Anerkennung auf dem Pariser Salon, wo sie zwischen 1811 und 1840 über 110 Gemälde präsentierte und sich damit als geschätzte Künstlerin innerhalb der künstlerischen Gemeinschaft etablierte. Über ihre künstlerischen Leistungen hinaus spielte Haudebourt-Lescot eine wichtige Rolle bei der Förderung künstlerischer Bildung und der Pflege von Talenten unter jüngeren Künstlern. Sie lehrte an der École Supérieure des Beaux-Arts in Paris und unterrichtete bedeutende Maler wie Herminie Déhérain und Marie-Ernestine Serret – Künstlerinnen, die sich selbst zu wichtigen Figuren der französischen Kunstgeschichte entwickeln würden. Diese Hingabe zum Mentoring unterstreicht ihren Glauben an die transformative Kraft künstlerischer Ausbildung und trägt zu einem umfassenderen Verständnis des intellektuellen Klimas bei, das das französische Jahrhundert XIX. prägte. Haudebourt-Lescot’s Erbe geht über ihre individuellen Gemälde hinaus; sie stellt einen wichtigen Moment in der Geschichte der weiblichen Kunst dar und demonstriert, dass künstlerische Exzellenz auch außerhalb traditioneller gesellschaftlicher Erwartungen gedeihen konnte. Ihr unbeirrte Verpflichtung zur Darstellung authentischer menschlicher Erfahrung – insbesondere zum Leben einfacher Menschen – inspiriert Künstler bis heute und dient als Zeugnis für die dauerhafte Kraft von Beobachtung und Mitgefühl im Bereich der bildenden Künste.hortense haudebourt lescot
1784 - 1845 , Frankreich
Kurzinfos
- Artistic Movement Or Style: Genre Realismus
- Artists Who Influenced This Artist: ['Guillaume Guillon-Lethière']
- Date Of Birth: 1784 Paris Frankreich
- Date Of Death: 1845 Paris Frankreich
- Full Name: Hortense Haudebourt-Lescot
- Nationality: Französisch
- Notable Artworks:
- Selbstbildnis
- Werkstatt À Paris
- Nacktmodell In Der Künstlerwerkstatt
- Place Of Birth: Paris Frankreich

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