Alone
Oil On Canvas
WallArt
Post-Impressionist Movement
1893
19th Century
50.0 x 73.0 cm
Giclée / Kunstdruck
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Alone
Giclée / Kunstdruck
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Gesamtpreis
$ 62
Sammlerstück-Beschreibung
Alone: A Portrait of Quietude by Paul Gauguin
Paul Gauguin’s “Alone,” painted in 1893, is more than just a depiction of a woman resting; it's an immersive exploration of solitude and the profound stillness that can be found within. Measuring a modest 50 x 73 cm, this oil-on-canvas work invites viewers into a world of contemplative serenity, a hallmark of Gauguin’s mature style and a poignant reflection of his own increasingly isolated existence.
- Subject Matter: The central figure, a woman lying prone with her head cradled in her arm, exudes an immediate sense of peace. Her relaxed posture suggests either slumber or deep contemplation – the ambiguity adds to the painting’s evocative power. Scattered around her are other figures, smaller and less defined, contributing to the overall impression of isolation rather than distracting from the primary theme.
- Style & Technique: Gauguin masterfully employs the style of Cloisonnism, characterized by bold outlines and flattened planes of color. This technique, reminiscent of stained glass, creates a striking visual impact, emphasizing the geometric forms and contributing to the painting’s tranquil atmosphere. The use of warm yellow in the background field further enhances this sense of calm and adds depth to the composition.
- Historical Context: “Alone” emerged during a pivotal moment in Gauguin's artistic journey, firmly rooted within the Post-Impressionist movement. Influenced by artists like Van Gogh and Bernard, he sought to move beyond mere representation, aiming instead to capture subjective emotions and spiritual truths. The painting’s themes of isolation resonate with the anxieties and uncertainties of the late 19th century, a period marked by rapid social change and increasing urbanization.
Decoding Symbolism: A Journey Within
Beyond its surface beauty, “Alone” is rich in symbolic potential. The woman’s posture immediately evokes feelings of vulnerability and introspection. Her placement on the ground suggests a surrender to the moment, a willingness to embrace solitude rather than resist it. The expansive yellow field surrounding her isn't merely a backdrop; it represents an open space, a realm of possibility, perhaps even a metaphor for the unconscious mind. The smaller figures, though indistinct, could symbolize fleeting memories or the echoes of past experiences – reminders of connections that have faded into the background.
- Color Palette: Gauguin’s deliberate use of warm yellows and earthy tones contributes significantly to the painting's emotional impact. Yellow, often associated with optimism and enlightenment, is tempered by the muted colors, creating a sense of both hope and melancholy.
- Compositional Elements: The diagonal lines created by the woman’s body and the horizon line contribute to the dynamic feel of the composition, preventing it from feeling static or lifeless. This careful arrangement guides the viewer's eye and reinforces the painting's central theme of movement – not physical movement, but rather the internal journey of contemplation.
Gauguin’s Legacy: A Timeless Exploration
"Alone" stands as a testament to Gauguin’s profound understanding of human emotion and his ability to translate complex feelings onto canvas. It's a painting that invites viewers to pause, reflect, and consider the beauty and significance of solitude. Its influence can be seen in countless works of art that followed, solidifying Gauguin’s place as one of the most important artists of the modern era.
A hand-painted reproduction of “Alone” offers a unique opportunity to bring this iconic artwork into your home or office. Each reproduction is meticulously crafted by skilled artisans, ensuring exceptional detail and color accuracy. Whether you are an art collector, interior designer, or simply someone who appreciates beauty, this stunning piece will undoubtedly become a cherished addition to your collection.
Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Eugène Henri Paul Gauguin: Ein Leben in Farbe und Symbolik
Frühes Leben und Hintergrund
- Geboren am 7. Juni 1848 in Paris, Frankreich, war Eugène Henri Paul Gauguin eine komplexe Persönlichkeit, die von einer ungewöhnlichen Erziehung geprägt war.
- Sein Vater war Journalist, und seine Mutter stammte aus einer Familie mit peruanischen Wurzeln – ihre Großmutter, Flora Tristan, war eine Pionierin der feministischen und sozialistischen Schriftstellerin.
- Im Jahr 1850 zog die Familie nach Peru, wo Gauguin vier prägende Jahre in einer anderen Kultur verbrachte. Diese Erfahrung beeinflusste seine Kunst später nachhaltig.
- Nach dem Tod seines Vaters kehrte Gauguin nach Frankreich zurück und erhielt eine formale Ausbildung, wählte aber schließlich eine Karriere als Börsenmakler.
Von Börsenmakler zum Künstler
- Gauguin begann in seiner Freizeit zu malen, wobei er zunächst von den Impressionisten beeinflusst wurde.
- Eine Finanzkrise im Jahr 1882 veranlasste ihn, seine Geschäftskarriere aufzugeben und sich voll und ganz der Kunst zu widmen.
- Er studierte bei Camille Pissarro, der seine künstlerische Entwicklung förderte und ihn mit anderen avantgardistischen Malern bekannt machte.
Künstlerische Entwicklung und Einflüsse
- Gauguins frühe Werke spiegelten impressionistische Techniken wider, aber er suchte bald einen ausdrucksstärkeren und symbolischen Stil.
- Er experimentierte mit kräftigen Farben, flachen Formen und vereinfachten Kompositionen und weicht von den Naturalismen des Impressionismus ab.
- Seine Reisen nach Brittany, Martinique und schließlich nach Tahiti waren entscheidend für die Gestaltung seiner künstlerischen Vision. Er suchte einen „primitiveren“ Lebenswandel, in dem er eine größere spirituelle Authentizität glaubte.
- Er war von japanischen Holzschnitten (Japonismus) und mittelalterlicher Kunst beeinflusst, die zu seinem unverwechselbaren Ästhetik beitrugen.
Tahitianische Periode und wichtige Werke
- Gauguin kam im Jahr 1891 nach Tahiti, um Zuflucht vor der europäischen Zivilisation und Inspiration aus der polynesischen Kultur zu suchen.
- Diese Zeit markierte den Höhepunkt seiner künstlerischen Kreativität und führte zu ikonischen Gemälden wie “Vahine no te miti”, “Manao Tupapau” (Beobachtet vom Geist der Toten) und “The Day of Gods”.
- Seine tahitianischen Werke sind durch leuchtende Farben, exotische Themen und ein Gefühl von Mysterium und Spiritualität geprägt.
- Er stellte oft polynesische Frauen, Landschaften und religiöse Überzeugungen dar und interpretierte sie durch seine eigene symbolische Linse.
Spätere Jahre und Kämpfe
- Gauguin hatte während seiner Zeit in Tahiti und später auf den Marquesasinseln finanzielle Schwierigkeiten und Gesundheitsprobleme.
- Trotz dieser Herausforderungen malte er weiterhin produktiv und erkundete Themen wie Leben, Tod und Spiritualität.
- Er starb am 8. Mai 1903 auf der Insel Hiva Oa in den Marquesasinseln.
Vermächtnis und historische Bedeutung
- Gauguins Werk wurde während seines Lebens weitgehend unerkannt, erlangte aber nach seinem Tod posthumane Anerkennung.
- Er gilt heute als eine zentrale Figur in der Entwicklung der modernen Kunst, die die Lücke zwischen Impressionismus und Symbolismus schloss.
- Seine Verwendung von Farbe, vereinfachten Formen und symbolischen Bildern beeinflusste zahlreiche Künstler, darunter Pablo Picasso, Henri Matisse und die Fauves.
- Gauguins Erforschung „primitiver“ Kulturen und seine Ablehnung westlicher künstlerischer Konventionen werden bis heute debattiert und neu interpretiert.
- Er bleibt eine umstrittene Figur aufgrund bestimmter Aspekte seines Privatlebens, aber sein künstlerischer Beitrag ist unbestreitbar.
Eugène Henri Paul Gauguin
1848 - 1903 , Frankreich
Kurzinfos
- Artistic Movement Or Style: Post-Impressionismus, Symbolismus
- Artists Or Movements Influenced By This Artist:
- Pablo Picasso
- Henri Matisse
- Artists Who Influenced This Artist: ['Camille Pissarro']
- Date Of Birth: 7. Juni 1848
- Date Of Death: 8. Mai 1903
- Full Name: Eugène Henri Paul Gauguin
- Nationality: Französisch
- Notable Artworks:
- Vahine no te miti
- Manao Tupapau
- Der Tag der Götter
- Place Of Birth: Paris, Frankreich

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