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Selbstporträt

Abmessungen
70.0 x 65.0 cm

Entdecken Sie Antonio Laccabues expressives Selbstporträt von 1954 – ein texturreiches, lebendiges Werk voller Emotionen. Ein einzigartiges Kunstwerk!

Antonio Laccabue: Ein außergewöhnlicher Künstler des Naive Stil! Entdecken Sie seine beeindruckenden Tierdarstellungen und Landschaften – Meisterwerke der italienischen Kunstgeschichte im Kunsthaus Zürich und mehr!

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Diese Methode entspricht vollumfänglich den Urheberrechtsbestimmungen, da sie keine Kopie oder Vervielfältigung des geschützten Kunstwerks darstellt. Stattdessen handelt es sich um eine kreative Neuinterpretation – ein neues Gemälde, das vom Original inspiriert, aber nicht identisch mit ihm ist.

Giclée / Kunstdruck

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Corner sample of the P118B picture frame: formgepresstes Polystyrol, 5 cm wide and 3 cm thick
P118B €10
Corner sample of the P118H picture frame: formgepresstes Polystyrol, 5 cm wide and 3 cm thick
P118H €10
Corner sample of the P118W picture frame: formgepresstes Polystyrol, 5 cm wide and 3 cm thick
P118W €10
Corner sample of the P438Z picture frame: formgepresstes Polystyrol, 5.5 cm wide and 3.5 cm thick
P438Z €10
Corner sample of the P508JH picture frame: formgepresstes Polystyrol, 7 cm wide and 3.5 cm thick
P508JH €12
Corner sample of the P508YH picture frame: formgepresstes Polystyrol, 7 cm wide and 3.5 cm thick
P508YH €12
Corner sample of the P805H picture frame: formgepresstes Polystyrol, 5 cm wide and 3.5 cm thick
P805H €10
Corner sample of the P805Z picture frame: formgepresstes Polystyrol, 5 cm wide and 3.5 cm thick
P805Z €10
Corner sample of the P919BZ picture frame: formgepresstes Polystyrol, 7 cm wide and 3.5 cm thick
P919BZ €10
Corner sample of the P919G picture frame: formgepresstes Polystyrol, 7 cm wide and 3.5 cm thick
P919G €10
Corner sample of the P919XJ picture frame: formgepresstes Polystyrol, 7 cm wide and 3.5 cm thick
P919XJ €10
Corner sample of the P959ZH picture frame: formgepresstes Polystyrol, 5 cm wide and 3 cm thick
P959ZH €10
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Corner sample of the W106C picture frame: Massivholz, 5 cm wide and 3 cm thick
W106C €8
Corner sample of the W218G picture frame: Massivholz, 5 cm wide and 3 cm thick
W218G €10
Corner sample of the W218JH picture frame: Massivholz, 5 cm wide and 3 cm thick
W218JH €8
Corner sample of the W218Y picture frame: Massivholz, 5 cm wide and 3 cm thick
W218Y €10
Corner sample of the W307PJ picture frame: Massivholz, 6 cm wide and 3 cm thick
W307PJ €10
Corner sample of the W316G picture frame: Massivholz, 6 cm wide and 3 cm thick
W316G €10
Corner sample of the W316PJ picture frame: Massivholz, 6 cm wide and 3 cm thick
W316PJ €8
Corner sample of the W316Y picture frame: Massivholz, 6 cm wide and 3 cm thick
W316Y €10
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W398PJ €8
Corner sample of the W4111J picture frame: Massivholz, 6.5 cm wide and 3.5 cm thick
W4111J €10
Corner sample of the W500HY picture frame: Massivholz, 7 cm wide and 5 cm thick
W500HY €15
Corner sample of the W500JH picture frame: Massivholz, 7 cm wide and 5 cm thick
W500JH €15
Corner sample of the W692G picture frame: Massivholz, 8 cm wide and 4 cm thick
W692G €12
Corner sample of the W849H picture frame: Massivholz, 5 cm wide and 3 cm thick
W849H €8
Corner sample of the W940BG picture frame: Massivholz, 7.5 cm wide and 4.5 cm thick
W940BG €15
Corner sample of the W953PJ picture frame: Massivholz, 6 cm wide and 3.5 cm thick
W953PJ €8

Standardformat
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CM
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Gesamtpreis

€ 56

Selbstporträt

Giclée / Kunstdruck

Format der Reproduktion

-

Endpreis

€ 56

Eckdaten

  • Year: 1954
  • Notable elements or techniques: Starker Impasto, strukturierte Pinselstriche
  • Title: Selbstporträt
  • Subject or theme: Selbstporträt und Landschaft, Introspektion
  • Medium: Ölfarbe

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
In welchem Jahr wurde das Selbstporträt von Antonio Laccabue geschaffen?
Frage 2:
Welche Technik zeichnet sich in diesem Kunstwerk durch dicke, gestische Pinselstriche und eine taktile Oberfläche aus?
Frage 3:
Wo wurde der Künstler Antonio Laccabue geboren?
Frage 4:
Wie groß ist das Kunstwerk?
Frage 5:
Welches Museum hält das Kunstwerk in seiner Sammlung?

Identifizierung des Selbstporträts von Antonio Laccabue

Das Kunstwerk mit dem Titel Selbstporträt wurde im Jahr 1954 von dem Künstler Antonio Laccabue geschaffen. Dieses spezifische Werk ist eine Darstellung des Künstlers selbst, eingefangen während einer Phase seines Lebens, die von bedeutender persönlicher Bewegung und tiefgreifendem Wandel geprägt war. Das Gemälde existiert als physisches Zeugnis der Präsenz des Künstlers und seiner tiefen Verbundenheit mit seiner Umgebung.

Dieses Gemälde befindet sich derzeit in einer permanenten Sammlung. Der genaue Standort und der Aufbewahrungsort dieses Werkes sind wie folgt:

Die Provenienz des Werkes verbindet es unmittelbar mit den Archiven der Fondazione - Archivio Antonio Ligabue di Parma. Diese Institution bewahrt die historischen Aufzeichnungen des künstlerischen Schaffens des Künstlers in Parma, Italien, auf. Das Jahr 1954 markiert einen ganz besonderen Punkt in der Chronologie von Laccabues Karriere und unterscheidet diese spezielle Komposition von seinen anderen Selbstporträts, die in anderen Jahren entstanden sind.

Visuelle Komposition und Sujet

Die Komposition konzentriert sich auf das Porträt eines Mannes, dessen zentrale Gestalt durch eine gerunzelte Stirn und einen intensiven, den Betrachter direkt fixierenden Blick besticht. Die Gesichtszüge des Subjekts sind eingebettet in einen Hintergrund, der Elemente einer Landschaft in sich vereint. Diese Szenerie umfasst Bäume und Gebäude, die in vereinfachten und geometrischen Formen dargestellt sind. Durch diese Anordnung verschmilzt die menschliche Form mit den umgebenden Natur- und Bauelementen zu einem einzigen, in sich geschlossenen Sichtfeld, in dem Porträtkunst und Landschaftsdarstellung eins werden.

Die räumliche Organisation des Werkes folgt dabei diesen spezifischen strukturellen Elementen:

  • Ein zentrales Porträt eines Mannes, das als primärer Fokuspunkt dient.
  • Ein Hintergrund, der aus Bäumen und architektonischen Strukturen besteht.
  • Vereinfachte, geometrische Formen, die zur Definition der Landschaftselemente genutzt werden.
  • Eine Symbiose aus Porträtstudie und natürlicher Kulisse.

Die Platzierung des Mannes innerhalb dieser Landschaft erzeugt ein tiefes Gefühl der Integration zwischen dem Subjekt und seiner Umgebung. Den Hintergrundelementen, wie den Gebäuden und Bäumen, fehlen dabei die traditionellen Hinweise auf räumliche Tiefe, was zu einer bewussten Flächigkeit der Perspektive führt. Dieser künstlerische Ansatz betont die essenzielle Beziehung zwischen der menschlichen Figur und den abstrahierten, vereinfachten Formen der Umwelt.

Technische Ausführung und künstlerischer Stil

Die Ausführung dieses Werks aus dem Jahr 1954 stützt sich auf eine schwere, haptische Impasto-Technik. Dicke, gestische Pinselstriche definieren die Oberfläche und erschaffen eine zerklüftete Landschaft aus Graten und Tälern auf der Leinwand. Diese physische Tiefe führt zu einer hochgradig texturierten Oberfläche, die das Licht ungleichmäßig einfängt. Der Farbauftrag ist voller Energie und verleiht dem Werk eine skulpturale Qualität, welche die Materialität des Mediums eindrucksvoll betont.

Der stilistische Ansatz neigt stark zum Expressionismus und zum Abstrakten Expressionismus. Anstatt sich an einer realistischen Farbdarstellung zu orientieren, setzt der Künstler Farben expressiv ein, um Form und Stimmung zu definieren. Die visuelle Sprache zeichnet sich dabei durch folgende Merkmale aus:

  • Dicker, gestischer Pinselstrich
  • Schwere Impasto-Textur
  • Expressive, nicht-realistische Farbauftrag
  • Fragmentierte, geometrische Formen im Hintergrund

Die Komposition nutzt eine flache Perspektive. Traditionelle Tiefenhinweise fehlen weitgehend, was die Aufmerksamkeit auf den rohen Einsatz der Linie und die physische Textur der Ölfarbe lenkt. Der Stil erinnert an die körnige Textur in den Werken von Antoni Tàpies, wobei die physische Präsenz der Farbe über den präzisen anatomischen oder umweltbedingten Realismus gestellt wird.

Verwandte Werke und das Vermächtnis des Künstlers

Antonio Laccabue schuf im Laufe seines Schaffens zahlreiche weitere Werke, die sich intensiv mit dem Thema der Selbstdarstellung auseinandersetzen. Zu diesen bedeutenden Arbeiten zählen das Selbstporträt mit einer Fliege (1960) sowie ein weiteres Selbstporträt aus dem Jahr 1960. Auch sein Selbstporträt mit Hund aus dem Jahr 1957 zeugt von dieser tiefen Auseinandersetzung. All diese Stücke verdeutlichen sein fortwährendes Interesse an der spannungsvollen Schnittstelle zwischen der menschlichen Figur und ganz spezifischen, oft symbolträchtigen Motiven.

Das umfassende Werk des Künstlers wird maßgeblich durch seine ganz eigenen Sujets und seine charakteristische Farbwahl definiert. Seine Gemälde widmen sich häufig der Darstellung von Tieren und Landschaften, wobei diese Motive stets mit einem klaren Fokus auf Farbe und Form interpretiert werden. Es ist vor allem diese lebendige, farbgewaltige Darstellung der natürlichen Welt, die seinen Ruf als bedeutender Künstler begründet hat.

Selbstporträt mit einer Fliege (1960)
Selbstporträt (1960)
Selbstporträt mit Hund (1957)

Fragen & Antworten

Wirken die Farben von "Selbstporträt" eher kräftig oder sanft?

Die Farben in "Selbstporträt" von Antonio Ligabue besitzen eine Ausgewogen Intensität.

Welche emotionale Stimmung prägt den Stil der Expressionismus-Epoche in „Selbstporträt“?

"Selbstporträt" vermittelt eine Melancholisch emotionale Stimmung innerhalb der Expressionismus-Strömung.

Ist "Selbstporträt" von Antonio Ligabue ein helles oder ein dunkles Kunstwerk?

"Selbstporträt" weist eine Gesamthelligkeit von Schattenhaft auf, und die Luminanz beträgt Sanfter Schatten.


Künstlerbiografie

Early Life and Struggles

Antonio Ligabue, also known as Antonio Laccabue, was born in Zurich, Switzerland, on December 18, 1899. His formative years were profoundly shaped by tragedy; his mother and three brothers succumbed to food poisoning in 1913 – a devastating event that irrevocably altered the trajectory of his life. Consequently, he was forcibly expelled from Switzerland and subsequently admitted to a psychiatric clinic, experiences which undoubtedly instilled within him an enduring sensitivity to human suffering and fueled his artistic vision.

Artistic Journey

Ligabue’s foray into painting commenced in 1920, where he received invaluable instruction from Renato Marino Mazzacurati, who championed the expressive potential of oil painting techniques. This mentorship proved instrumental in shaping his distinctive style – characterized by vibrant hues and meticulous depictions of animals and landscapes. His artwork embodies a remarkable fusion of realism and naive aesthetic principles, earning him recognition as one of Switzerland’s foremost representatives of naïve art during the 20th century. Mazzacurati's guidance instilled in Ligabue a profound appreciation for capturing raw emotion and conveying visual narratives with uncompromising honesty.

Notable Works and Museums

Ligabue’s artistic legacy rests upon several iconic pieces that exemplify his singular approach to representation. Among these are “Eagles with Fox” (1944), a masterful illustration demonstrating his ability to harmonize meticulous detail with childlike spontaneity; "The Roar," which powerfully communicates the primal energy of wildlife; and “Self-Portrait with Dog” (1957), an introspective exploration of identity marked by subtle experimentation. These artworks are proudly displayed in prestigious institutions such as Kunsthaus Zürich, where visitors can immerse themselves in the breadth and depth of Ligabue’s oeuvre. The Kunsthaus Zürich houses a comprehensive collection showcasing his artistic evolution and cementing his place within Swiss art history.

Influences and Artistic Style

Ligabue's distinctive style owes considerable debt to Expressionism, albeit filtered through the lens of naïve observation. Artists like Renato Marino Mazzacurati recognized and nurtured his talent for conveying emotion through color and form—a stylistic hallmark that distinguishes him from many contemporaries. His unwavering commitment to portraying animals with palpable vitality reflects a deep connection to the natural world and underscores his artistic conviction in capturing authentic human experience.

Historical Significance

Antonio Ligabue stands as a pivotal figure in Swiss art history, representing a unique confluence of psychological insight and visual artistry. His contribution to naïve art transcends mere stylistic convention; it embodies a profound empathy for humanity’s vulnerability and resilience—themes that resonate powerfully across generations. He remains an enduring inspiration for artists striving to communicate emotion with uncompromising sincerity and unwavering conviction.
Antonio Ligabue

Antonio Ligabue

1899 - 1965 , Schweiz

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Naive Art
  • Artists Or Movements Influenced By This Artist: ['Expressionismus']
  • Artists Who Influenced This Artist: ['Renato Marino Mazzacurati']
  • Date Of Birth: Zurich, Schweiz (1899)
  • Full Name: Antonio Ligabue
  • Nationality: Schweizer
  • Notable Artworks:
    • Eulen mit Fuchs
    • Der Sturm
    • Selbstbildnis mit Hund
  • Place Of Birth: Schweiz
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