Portrait of Nathaniel Hone

Nathaniel Hone's Most Famous Paintings: All 46, Ranked

Updated Oktober 2026 · ranked by our popularity score (searches, visits and orders for each work) · 46 works by Nathaniel Hone in our catalogue

In short

The Nathaniel Hone painting most people know is Captain The Hon. Robert Boyle Walsingham M.P. ) (1736). Right after it come Portrait Of John Wesley, C.1766 and Portrait of Jane Roberts, Duchess of St Albans (1778). Out of 46 works by Nathaniel Hone in our catalogue, these 46 are the best known. Each one comes with its year, its museum and a short note on what makes it stand out.

1718 – 1784, Dublin Neoclassicism Most works: National Portrait Gallery

Nathaniel Hone's top 10: the pieces everyone knows

Keep exploring Nathaniel Hone: 11 to 46

What Nathaniel Hone painted most

The four subjects that come up most often in these pieces, each with its best-known example.

Where you can see Nathaniel Hone's paintings

The 5 museums that hold the most of the paintings on this page.

Museum City Works by Nathaniel Hone Paintings from this list
National Portrait Gallery, LondonNational Portrait Gallery London 4 John Hinchliffe, Self Potrait, Unknown Man, Formerly Known As Horace Walpole
Kedleston HallKedleston Hall 1 David Colyear -
Das Bowes Museum, Barnard CastleDas Bowes Museum Barnard Castle 1 Mary Savile
National Maritimes Museum, LondonNational Maritimes Museum London 1 Captain Thomas Baillie
Clevedon Court, ClevedonClevedon Court Clevedon 1 Sir John Durbin

The famous Nathaniel Hone pieces of each year

From 1736 to 1778, Nathaniel Hone's dated pieces stretch over 43 years. Browse that long career year by year.

Works per year

Pick a year to see its pieces.

Nathaniel Hone paintings: what people want to know

What painting is Nathaniel Hone best known for?See the answer

Top of the list is Captain The Hon. Robert Boyle Walsingham M.P. ) (1736). Right behind it: Portrait Of John Wesley, C.1766 and Portrait of Jane Roberts, Duchess of St Albans (1778).

How old was Nathaniel Hone at the time of Captain The Hon. Robert Boyle Walsingham M.P. )?See the answer

18 years old. Nathaniel Hone was born in 1718, and Captain The Hon. Robert Boyle Walsingham M.P. ) dates from 1736.

Which 10 Nathaniel Hone paintings are the most famous?See the answer

Captain The Hon. Robert Boyle Walsingham M.P. ), Portrait Of John Wesley, C.1766, Portrait of Jane Roberts, Duchess of St Albans, Portrait of a Boy, John wesley, Colonel Thomas Aubrey, Antonina Willoughby, Young Girl with a Dog, Catherine 'kitty' Hunter, Lady Clarke and Portrait Of His Son Sketching. You'll find the year and the museum of each in the list above.

How many Nathaniel Hone works are there?See the answer

We have 46 works by Nathaniel Hone in our catalogue, dated 1736 to 1778.

Which museums have Nathaniel Hone's best-known paintings?See the answer

You'll find most of them in National Portrait Gallery (London), Kedleston Hall and Das Bowes Museum (Barnard Castle). The museum list above has the full breakdown.

What are the oldest and newest famous paintings by Nathaniel Hone?See the answer

The earliest piece here is Captain The Hon. Robert Boyle Walsingham M.P. ) (1736); the most recent is Portrait of Jane Roberts, Duchess of St Albans (1778).

What did Nathaniel Hone paint most?See the answer

Portraits (10), Women (5) and Men (5), out of the 46 pieces on this page.

Which art movement is Nathaniel Hone linked to?See the answer

Neoclassicism and Rococo, as you can see in the pieces on this page.

What can you see by Nathaniel Hone at the National Portrait Gallery?See the answer

You can see 4 of the pieces on this page at the National Portrait Gallery, London, including John Hinchliffe, Self Potrait and Unknown Man, Formerly Known As Horace Walpole.

Can I order a Nathaniel Hone reproduction for my home?See the answer

Yes. Every painting on this page is available as a hand-painted oil reproduction or a print, in the size that suits you. Just open the painting's page to order.

Meet Nathaniel Hone

Jean-Antoine Watteau: Der Architekt der Rokoko-Träume

Jean-Antoine Watteau, ein Name, der untrennbar mit der ätherischen Schönheit und dem flüchtigen Charme der Rokoko-Ära verbunden ist, wurde am 10. Oktober 1684 in Valenciennes, Frankreich, geboren. Sein frühes Leben, geprägt von einer etwas unkonventionellen Erziehung – sein Vater, ein Dachdecker, war für seine lebhafte Art bekannt –, gab wenig Anlass, an das künstlerische Genie zu denken, das in ihm erblühen sollte. Zunächst als Lehrling bei einem Zimmermann, Fliesenmaler und Blumenkünstler tätig, führte ihn Watteaus Leidenschaft schnell in die Welt der Kunst, wo er unter Roelant Roghman, einem angesehenen Landschaftsmaler, eine formale Ausbildung erhielt. Diese frühe Begegnung mit vielfältigen Techniken legte den Grundstein für seine späteren Erkundungen von Licht, Farbe und Komposition. Die bescheidenen Verhältnisse seiner Familie prägten seine künstlerische Vision; er suchte nicht nach großen historischen Erzählungen, sondern nach intimen Szenen des Vergnügens, der Muße und dem zarten Tanz zwischen Realität und Illusion – eine Sensibilität, die seinen einzigartigen Beitrag zur Kunst des 18. Jahrhunderts definieren sollte.

Der Aufstieg eines Meisters: Frühe Einflüsse und Pariser Anerkennung

Watteaus künstlerische Reise führte ihn im Jahr 1705 nach Paris, wo er begann, sich als Porträtist zu etablieren. Er war tief von den Werken Correggios und Rubens' beeinflusst – Künstler, deren Meisterschaft in Licht, Farbe und dynamischer Komposition tief mit seinem eigenen Empfinden resonierte. Im Gegensatz zur starren Formalität des vorherrschenden Barockstils suchte Watteau danach, ein Gefühl von Bewegung, Atmosphäre und emotionaler Nuancierung einzufangen – Qualitäten, die zu den Markenzeichen der Rokoko-Ästhetik werden sollten. Seine frühen Porträts zeigten eine bemerkenswerte Fähigkeit, nicht nur die physische Ähnlichkeit, sondern auch das innere Leben und die Persönlichkeiten seiner Motive darzustellen. Doch es war sein Vorstoß in die fêtes galantes, jene Szenen, die idyllische Zusammenkünfte von Aristokraten in pastoralen Landschaften darstellten, die seinen Ruf endgültig festigten. Diese Gemälde, charakterisiert durch ihre zarten Farbpaletten, anmutigen Figuren und eine traumähnliche Atmosphäre, fingen den Geist des französischen Hofes ein und erlangten immense Popularität. Der Erfolg dieser Werke brachte ihm Anerkennung und die Schirmherrschaft einflussreicher Persönlichkeiten ein, darunter der mächtige Herzog de Choiseul, der als Außenminister für Ludwig XV. tätig war.

Ein revolutionärer Stil: Die Erfindung der Fêtes Galantes

Watteaus bedeutendster Beitrag zur Kunstgeschichte liegt in seiner Pionierrolle bei der Entwicklung des Genres der fêtes galantes. Diese Gemälde waren nicht bloß Darstellungen eleganter gesellschaftlicher Zusammenkünfte; sie waren sorgfältig konstruierte Illusionen, geschaffen, um ein Gefühl von Verzauberung und flüchtiger Schönheit zu evozieren. Watteau wandte meisterhaft Techniken wie das Sfumato (eine subtile Verschwimmung von Linien und Farben) und die atmosphärische Perspektive an, um eine ätherische Qualität zu erzeugen, die den Betrachter in eine Welt idealisierter Lust versetzte. Er bevölkerte diese Szenen mit elegant gekleideten Figuren, die sich spielerischen Aktivitäten widmeten – Tanzen, Singen, dem Spielen von Musikinstrumenten oder schlicht dem Genuss der Gesellschaft –, oft eingebettet in atemberaubende Landschaften. Entscheidend war, dass Watteau auf eine direkte Darstellung verzichtete und stattdessen auf Andeutung und Implikation setzte, um Stimmung und Emotion zu vermitteln. Sein Einsatz von Pastelltönen war besonders innovativ; er ermöglichte ihm subtile Farbabstufungen und einen leuchtenden Effekt, der die flüchtige Schönheit, die er darzustellen suchte, perfekt einfing. Das Werk Die Überraschung (1717-1718), das eine junge Frau zeigt, die durch die Ankunft eines Liebhabers erschreckt wird, ist beispielhaft für diesen Ansatz und demonstriert seine Fähigkeit, einen Moment intensiver Emotion mit bemerkenswerter Zartheit festzuhalten.

Späte Jahre und Vermächtnis: Eine sich wandelnde Palette

Mit dem Fortschreiten von Watteaus Karriere durchlief sein Stil subtile, aber bedeutsame Veränderungen. Während er weiterhin Porträts malte, konzentrierte er sich zunehmend auf Landschaften und allegorische Szenen, wobei er oft fantastische Elemente und mythologische Figuren integrierte. Seine späteren Werke zeichnen sich durch eine reichere Farbpalette und einen dramatischeren Einsatz von Licht und Schatten aus. Trotz dieser stilistischen Verschiebungen blieb Watteau seinen Grundprinzipien treu – der Erfassung der flüchtigen Schönheit des Lebens und der Beschwörung eines Gefühls der Verzauberung durch seine Kunst. Er verbrachte Zeit in Bayreuth und Parma, wo er jeweils für die Höfe von Friedrich II. und Victor Amadeus II. arbeitete und seinen Stil an den Geschmack des jeweiligen Gönners anpasste, ohne seine unverwechselbare künstlerische Vision aufzuge

Hauptwerke

  • Die Schifffahrt nach Kythera (1717-1718)
  • Die Überraschung (1717-1718)
  • Das Ladengeschäft von Gersaint (1720-1721)
  • Porträt der Madame du Hausset (1720)

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