Portrait of George Henry

Your Guide to the 55 Most Famous George Henry Paintings

Updated Oktober 2026 · ranked by our popularity score (searches, visits and orders for each work) · 55 works by George Henry in our catalogue

In short

George Henry's best-known piece is Japanische Dame mit einem Fächer (1894). Next on the list are A Galloway Landscape (1889) and The Druids Bringing in the Mistletoe (1890). We have 55 works by George Henry in our catalogue; this guide picks out the 55 best known, with the year, the museum and the story of each piece.

1828 – 1895, Irvine Impressionism Most works: Scottish National Gallery

The 10 George Henry paintings to know first

1
Japanische Dame mit einem Fächer (1894) by George Henry

Japanische Dame mit einem Fächer

1894 · Öl auf Leinwand

Das Ölgemälde präsentiert ein Close-up-Porträt einer Frau in traditioneller japanischer Kleidung. Die Darstellung ist vertikal angelegt, wobei der Fokus auf ihrem Kopfschmuck, ihrem Gesicht und ihrem Oberkörper liegt. Sie hält einen Fächer, der harmonisch in die Anordnung ihrer Gewänder und ihre Körperhaltung integriert ist. Die Farbpalette stützt sich auf warme Brauntöne, Ocker und gedämpftes Violett, akzentuiert durch zarte Nuancen in Rot und Gold. Ein Gefühl von Tiefe wird durch die…

Numbers 11 to 55: more George Henry paintings

George Henry's paintings, period by period

Late Medieval

1889 – 1894 · 3 works in this list

What George Henry painted most

The four subjects that come up most often in these pieces, each with its best-known example.

Where you can see George Henry's paintings

The 7 museums that hold the most of the paintings on this page.

Museum City Works by George Henry Paintings from this list
Scottish National Gallery, EdinburghScottish National Gallery Edinburgh 2 Geisha Girl, East and West
Sheffield City Art Galleries, SheffieldSheffield City Art Galleries Sheffield 1 Hikers at Goodwood Downs, West Sussex
Mcmanus: Dundee’s Art Galleries And Museums, DundeeMcmanus: Dundee’s Art Galleries And Museums Dundee 1 The Feather Boa
Das Königliche Konservatorium von Schottland, GlasgowDas Königliche Konservatorium von Schottland Glasgow 1 The Grey Hat
Laing Art Gallery, New South WalesLaing Art Gallery New South Wales 1 Lady Margaret Sackville
Atkinson Art Gallery Sammlung, SouthportAtkinson Art Gallery Sammlung Southport 1 The Lark
Manchester Art Gallery, ManchesterManchester Art Gallery Manchester 1 Landscape with Rainbow

Year by year: the best-known George Henry pieces

George Henry's dated pieces here cover 14 years, from 1882 to 1895. Go through them year by year.

Works per year

Pick a year to see its pieces.

George Henry: quick answers about the paintings

What is George Henry's best-known painting?See the answer

Top of the list is Japanische Dame mit einem Fächer (1894). Right behind it: A Galloway Landscape (1889) and The Druids Bringing in the Mistletoe (1890).

What age was George Henry when creating Japanische Dame mit einem Fächer?See the answer

66 years old. George Henry was born in 1828, and Japanische Dame mit einem Fächer dates from 1894.

What are George Henry's top 10 paintings?See the answer

Japanische Dame mit einem Fächer, A Galloway Landscape, The Druids Bringing in the Mistletoe, The Hedgecutter, Marion N. Parker, Lieutenant Colonel Sir Cecil Bingham Levita, Hikers at Goodwood Downs, West Sussex, The Geisha Girl, Head of the Holy Loch and Eyemouth. You'll find the year and the museum of each in the list above.

How many works by George Henry are in your catalogue?See the answer

We have 55 works by George Henry in our catalogue, dated 1882 to 1895.

In which museums can you see George Henry's famous works?See the answer

You'll find most of them in Scottish National Gallery (Edinburgh), Sheffield City Art Galleries (Sheffield) and Mcmanus: Dundee’s Art Galleries And Museums (Dundee). The museum list above has the full breakdown.

When did George Henry make the most famous pieces?See the answer

In 1894, more than any other time: 7 of the 55 pieces on this page date from then, Japanische Dame mit einem Fächer among them.

What are George Henry's first and last famous pieces?See the answer

The earliest piece here is Head of the Holy Loch (1882); the most recent is In a Tokyo Garden (1895).

Which subjects did George Henry paint most often?See the answer

Elegant woman (4), 19th century art (2) and Portrait (2), out of the 55 pieces on this page.

What style or movement is George Henry known for?See the answer

Impressionism and Post-impressionism, as you can see in the pieces on this page.

Which famous George Henry paintings are at the Scottish National Gallery?See the answer

You can see 2 of the pieces on this page at the Scottish National Gallery, Edinburgh, including Geisha Girl and East and West.

Where can I order a George Henry reproduction?See the answer

Yes. Every painting on this page is available as a hand-painted oil reproduction or a print, in the size that suits you. Just open the painting's page to order.

George Henry's story

Der Visionär des Glasgow-Stils

George Henry steht als eine leuchtende Gestalt in den Annalen der britischen Kunst – ein Maler, dessen Pinsel das wechselnde Licht und die seelenvolle Atmosphäre des späten neunzehnten Jahrhunderts einfing. Geboren 1858 in Irvine, Schottland, wurde Henry zu einem Grundpfeiler der einflussreichen Glasgow Boys-Bewegung, einer Gruppe rebellischer junger Künstler, die danach strebten, sich von den erstickenden Fesseln des akademischen Realismus zu befreien. Sein Weg war geprägt von einer tiefgreifenden Transformation, weg von traditionalistischer Starrheit hin zu einer emotionaleren, sinnlicheren Erfahrung der Welt. Durch sein Werk wurden die raue Schönheit der Ayrshire-Landschaft und die stille Würde seiner Motive in etwas viel Poetischeres und Beständigeres erhoben.

Die Grundlagen von Henrys Ästhetik wurden während seiner prägenden Jahre an der Glasgow School of Art gelegt. Hier knüpfte er tiefe Verbindungen zu Zeitgenossen wie John Singer Sargent und schuf einen gemeinsamen intellektuellen Raum, in dem neue Ideen gedeihen konnten. Seine Ausbildung war nicht nur technischer Natur, sondern tief philosophisch, als er begann, die revolutionären Strömungen des Impressionismus und die zarten, flächigen Perspektiven des Japonismus in sich aufzunehmen. Diese Faszination für japanische Kunstdrucke verlieh seinen Kompositionen eine dekorative Eleganz, die es ihm ermöglichte, die rohe Energie des Lichts mit einem strukturierten, fast rhythmischen Sinn für Design in Einklang zu bringen.

Eine Symphonie aus Licht und Farbe

Henrys Meisterschaft lag in seiner Fähigkeit, die vergänglichen Qualitäten der Natur in dauerhaftes Pigment zu übersetzen. Seine Landschaften sind weit mehr als bloße topografische Aufzeichnungen; sie sind psychologische Evokationen eines Ortes. Er nutzte lockere, ausdrucksstarke Pinselstriche und eine lebendige Palette, um die flüchtigen Momente des Tages einzufangen – von der goldenen Wärme der Nachmittagssonne bis hin zum melancholischen Sinken der Dämmerung. Einer seiner eindringlichsten Triumphe, "Gloamin'" (1889), dient als Meisterklasse der Atmosphäre, in der der Künstler Farbe und Textur einsetzt, um den Betrachter in einen Zustand stiller Kontemplation und Intimität einzuladen.

Jenseits der weiten Ausblicke auf die schottische Landschaft offenbarte Henrys Porträtkunst eine andere Facette seines Genies. In seinen Darstellungen von Individuen ging er über die bloße Ähnlichkeit hinaus, um ein inneres Wesen einzufangen. Seine Porträts zeichnen sich aus durch:

  • Einen sensiblen Umgang mit dem Licht, der die Gesichtszüge weicher macht und die Stimmung betont.
  • Einen empathischen Blick, der die psychologische Tiefe seiner Motive ehrt.
  • Eine nahtlose Integration von Subjekt und Umgebung, wobei oft dekorative Elemente genutzt werden, um den Dargestellten einzurahmen.
Diese Dualität – die Fähigkeit, sowohl ein mutiger Experimentator als auch ein akribischer Beobachter zu sein – definiert seinen einzigartigen Beitrag zum Glasgow Style.

Vermächtnis und historische Bedeutung

Obwohl George Henry zu Lebzeiten Phasen relativer Unbekanntheit erlebt haben mag, hat die historische Bedeutung seines Werkes eine tiefgreifende Renaissance erfahren. Er wird heute nicht nur als regionaler Maler anerkannt, sondern als ein Pionier, der half, die Lücke zwischen der traditionellen schottischen Malerei und der modernen europäischen Avantgarde zu schließen. Seine Fähigkeit, die Rauheit seiner heimischen Landschaft mit den anspruchsvollen dekorativen Motiven internationaler Trends zu verschmelzen, schuf eine visuelle Sprache, die vollkommen seine eigene war.

Heute lebt das Erbe von George Henry durch den beständigen Charme seiner Leinwände weiter, die bei einem modernen Publikum, das Schönheit, Emotion und eine Verbindung zur natürlichen Welt sucht, weiterhin Resonanz finden. Sein Lebenswerk bleibt ein Zeugnis für die Kraft des künstlerischen Aufbegebens – eine Erinnerung daran, dass man durch die Herausforderung der Konventionen der Vergangenheit den Weg zu einer neuen und atemberaubenden Art des Sehens beleuchten kann.

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