Hans Hofmann Tauchen Sie ein in eine
Gefühl, nicht
eine Galerie.
Wählen Sie eine Stimmung und der Raum antwortet – das Licht kühlt oder erwärmt, die Atmosphäre verändert ihren Rhythmus, und nur jene Werke, die dieses Gefühl in sich tragen, treten aus der Dunkelheit hervor. Alles andere tritt in den Schatten zurück.
Hans Hofmann
Frühe Jahre und europäische Einflüsse (1880–1932) Geboren: 21. März 1880 in Weißenburg an der Weser, Deutschland Familienhintergrund: Sohn von Theodor Friedrich Hofmann und Franziska Manger Hofmann. Umzog 1886 nach München. Frühe Interessen: Beschäftigte sich zunächst mit Wissenschaft und Mathematik und arbeitete für die bayerische Regierung. Beginn der künstlerischen Ausbildung: Studierte bei dem deutschen Künstler Mo
ritz Heymann (1898–1899). Pariser Periode (1904–1914): Studierte an der Académie de la Grande Chaumière und der Académie Colarossi. Tauchte in die Pariser Avantgarde ein, freundete sich mit Matisse, Picasso, Braque und Delaunay an. Entwickelte ein Verständnis für Symbolismus, Neo-Impressionismus, Fauvismus und Kubismus. Frühe Werke: Beeinflusst von Kubismus und Cézanne während seiner Zeit in Paris. Münchner Schule (1915): E…