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KOSTENLOSE KUNSTBERATUNG

Inhaltsverzeichnis

Kurzbiografie

  • Vibe: elegant
  • Creative periods: mature period
  • Top-ranked work: Selbstporträt mit ihrer Tochter Julie
  • Museums on APS:
    • Die Wallace Collection
    • Chernihiv Regional Art Museum
    • Chernihiv Regional Art Museum
    • Die Wallace Collection
    • Die Wallace Collection
  • Lifespan: 87 years
  • Born: 1755, Paris, Frankreich
  • Works on APS: 200
  • Gift suitability: other-none
  • Room fit: wohnbereich
  • Movements: neo-classicism
  • Emotional tone:
    • gelassen
    • romantisch
  • Mehr…
  • Mediums:
    • öl auf leinwand
    • acryl auf leinwand
  • Copyright status: Public domain
  • Also known as:
    • Elisabeth Louise Vigée Le Brun
    • Louise Elisabeth Vigee Le Brun
    • Elisabeth-Louise Vigée Lebrun
  • Top 3 works:
    • Selbstporträt mit ihrer Tochter Julie
    • Madame Rousseau und ihre Tochter
    • LA PAIX RAMENANT L'ABONDANCE
  • Typical colors: treibholz
  • Died: 1842
  • Best occasions:
    • akzentuierung
    • statement-piece
  • Art period: Frühe Neuzeit
  • Nationality: Frankreich
  • Color intensity:
    • monochrom
    • leuchtend
    • ausgewogen

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wann wurde Louise Élisabeth Vigée Le Brun geboren?
Frage 2:
Welcher Kunststil prägte hauptsächlich die Werke von Vigée Le Brun?
Frage 3:
Wer war eine prominente Figur, die Vigée Le Brun porträtierte?
Frage 4:
Was geschah mit Vigée Le Brun während der Französischen Revolution?

Frühe Jahre und Ausbildung

  • Geboren: Paris, Frankreich (16. April 1755)
  • Gestorben: 1842
  • Louise Élisabeth Vigée Le Brun wurde in eine Familie mit künstlerischen Verbindungen hineingeboren. Ihr Vater, Louis Vigée, war ein Pastellporträtist und Mitglied der Künstlergilde, der Académie de Saint-Luc.
  • Sie begann ihre künstlerische Ausbildung früh und lernte von ihrem Vater. Sie zeigte schon in jungen Jahren bemerkenswertes Talent und malte auf verschiedenen Oberflächen.
  • Nach dem Tod ihres Vaters im Alter von zwölf Jahren setzte sie ihre Fähigkeiten fort und studierte bei Künstlern wie Blaise Bocquet, Pierre Davesne und Gabriel Briard.

Aufstieg zur Prominenz und königliche Förderung

  • 1774 trat sie der Académie de Saint-Luc bei, was einen bedeutenden Schritt in ihrer Etablierung als Künstlerin darstellte.
  • Ihre Heirat mit Jean-Baptiste Pierre Le Brun im Jahr 1776, einem Kunsthändler, erwies sich als vorteilhaft für ihre Karriere und verschaffte ihr Zugang und Kontakte innerhalb der Kunstwelt.
  • Ein entscheidender Moment kam 1778, als sie den Auftrag erhielt, ein Staatsporträt von Marie Antoinette, Königin von Frankreich, zu malen. Dies markierte den Beginn einer engen Beziehung zur königlichen Familie.
  • Sie wurde die offizielle Porträtmalerin von Marie Antoinette und schuf zahlreiche Porträts der Königin und ihrer Kinder. Ihre Fähigkeit, Gesichtszüge einzufangen und Eleganz darzustellen, brachte ihr weitreichende Anerkennung ein.
  • Ihre Arbeit war bei anderen Mitgliedern des Adels und der Elitegesellschaft sehr gefragt.

Künstlerischer Stil und Hauptwerke

  • Vigées Le Bruns künstlerischer Stil wird im Allgemeinen als Teil der Nachwirkungen des Rokoko betrachtet, während sie oft einen neoklassizistischen Ansatz verfolgt.
  • Ihre Porträts zeichnen sich durch ihre Eleganz, Natürlichkeit und Detailgenauigkeit aus. Sie fing geschickt die Persönlichkeiten und den sozialen Status ihrer Modelle ein.
  • Hauptwerke:
    • Selbstporträt mit ihrer Tochter, Julie – Eine ergreifende Darstellung der Mutterschaft.
    • Porträts von Marie Antoinette – Zahlreiche Porträts, die den Stil und die Persönlichkeit der Königin zeigen.
    • Königin Marie-Antoinette in großem Hoftrachten, eine Rose in der Hand - Fängt die Pracht der Königin ein.
    • Marie-Antoinette Lorrraine Habsburg, Königin von Frankreich und ihre Kinder. – Ein Familienporträt, das ihre Fähigkeiten demonstriert.
  • Sie schuf auch Landschaftsbilder und Genreszenen, ist aber vor allem für ihre Porträts bekannt.

Die Französische Revolution und spätere Jahre

  • Die Französische Revolution hatte einen erheblichen Einfluss auf das Leben und die Karriere von Vigée Le Brun. Aufgrund politischer Turbulenzen und Sicherheitsbedenken floh sie 1789 aus Frankreich.
  • Sie verbrachte mehrere Jahre damit, durch Europa zu reisen, darunter Russland, Italien, England und die Schweiz, und malte weiterhin Porträts von prominenten Persönlichkeiten.
  • Während dieser Zeit erlangte sie Anerkennung und Förderung von verschiedenen europäischen Höfen und Adligen.
  • Sie kehrte 1809 nach Frankreich zurück und führte ein relativ ruhiges Leben, das sie zwischen Paris und ihrem Landgut aufteilte.
  • Sie veröffentlichte ihre Memoiren, die wertvolle Einblicke in ihr Leben, ihre Karriere und die Kunstwelt ihrer Zeit gaben.

Vermächtnis und historische Bedeutung

  • Vigée Le Brun gilt als eine der bedeutendsten Porträtmalerinnen des 18. Jahrhunderts.
  • Ihre Arbeit bietet ein wertvolles visuelles Dokument der französischen Gesellschaft während einer Zeit des Wandels.
  • Als erfolgreiche Frau in einem von Männern dominierten Bereich ebnete sie den Weg für zukünftige Generationen von Künstlerinnen.
  • Ihre Fähigkeit, königliche Förderung zu sichern und weitreichende Anerkennung zu erlangen, demonstriert ihr Talent und ihre Entschlossenheit.
  • Ihre Memoiren bieten eine einzigartige Perspektive auf die Kunstwelt, das Hofleben und die Auswirkungen der Französischen Revolution.