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KOSTENLOSE KUNSTBERATUNG

Julien Levy

1906 - 1981

Kurzbiografie

  • Room fit: lounge-bereiche
  • Copyright status: Under copyright
  • Typical colors:
    • neutrale töne
    • erdig
  • Mediums: schwarzweißfotografie
  • Nationality: Vereinigte Staaten von Amerika
  • Lifespan: 75 years
  • Art period: Moderne
  • Top 3 works:
    • Frida Kahlo
    • Frida Kahlo
    • Frida Kahlo
  • Best occasions:
    • zentrales element
    • akzentuierung
  • Mehr…
  • Museums on APS:
    • Philadelphia Art Museum
    • Philadelphia Art Museum
    • Philadelphia Art Museum
    • Philadelphia Art Museum
    • Philadelphia Art Museum
  • Movements: surrealism
  • Born: 1906, New York City, Vereinigte Staaten von Amerika
  • Top-ranked work: Frida Kahlo
  • Works on APS: 18
  • Emotional tone: reflektierend
  • Color intensity:
    • ausgewogen
    • monochrom
  • Vibe: nostalgisch
  • Died: 1981

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Welche Kunstrichtung prägte Julians Levy's Galerie am meisten?
Frage 2:
Welcher Künstler ist bekannt für sein Gemälde 'Die Persistenz der Erinnerung', das Julien Levy prominent ausgestellt hat?
Frage 3:
Wann gründete Julien Levy seine Galerie in New York City?
Frage 4:
Welche Rolle spielte Eugène Atget im Leben von Julien Levy?
Frage 5:
In welchem Bundesstaat lebte Julien Levy in seinen späteren Jahren?

Frühes Leben und Ausbildung

Julien Levy, eine Schlüsselfigur der New Yorker Kunstszene des 20. Jahrhunderts, wurde am 22. Januar 1906 in New York City geboren. Seine künstlerische Reise begann mit einem Studium der Museumsadministration an der Harvard University unter der Leitung von Paul J. Sachs. Obwohl er sein Studium nicht abschloss, legte er den Grundstein für seine spätere Karriere als Kunsthändler und Galerist. Eine entscheidende Begegnung ereignete sich in Paris im Jahr 1927, wo er die Welt des Surrealismus und der Avantgarde kennenlernte. Er freundete sich mit Künstlern wie Marcel Duchamp an, dessen Einfluss auf seine Arbeit nachhaltig war, sowie mit Fotografen wie Man Ray und Berenice Abbott. Diese frühen Kontakte prägten sein Verständnis für moderne Kunst und führten ihn schließlich zur Gründung seiner eigenen Galerie.

Karrierehöhepunkt: Die Julien Levy Gallery

Im Jahr 1931 eröffnete Julien Levy seine eigene Galerie in der Madison Avenue 602, New York City. Diese Galerie wurde schnell zu einem Zentrum für Surrealismus und avantgardistische Kunst. Er war maßgeblich an der Förderung von Künstlern wie Salvador Dalí, Max Ernst, Pablo Picasso und Joseph Cornell beteiligt. Eine seiner bedeutendsten Ausstellungen fand im Jahr 1932 statt: "Surrealism: Paintings, Drawings and Photographs". Diese Ausstellung präsentierte eine beeindruckende Auswahl an Werken, die die Vielfalt des Surrealismus widerspiegelten und das Bewusstsein für diese Bewegung in den Vereinigten Staaten schärfte. Besonders hervorzuheben ist die erste amerikanische Ausstellung von Salvador Dalís Meisterwerk "The Persistence of Memory" (1932), das er kurzzeitig in seiner Galerie besaß. Auch die Einzelausstellungen von Frida Kahlo im Jahr 1938, die er organisierte, trugen maßgeblich zur Popularisierung der mexikanischen Künstlerin in den USA bei. Die Galerie wurde zu einem wichtigen Ort für Künstler und Sammler gleichermaßen. Levy war bekannt für seine Fähigkeit, neue Talente zu entdecken und ihnen eine Plattform zu bieten. Er schuf nicht nur einen Raum für die Präsentation von Kunstwerken, sondern auch ein Netzwerk von Kontakten innerhalb der internationalen Kunstszene.

Die Sammlung von Eugène Atget

Ein weiterer entscheidender Aspekt von Levys Karriere war seine Beschaffung der persönlichen Sammlung des Fotografen Eugène Atget. Nach Atgets Tod im Jahr 1927 erwarb Levy die gesamte Sammlung, bestehend aus 2000 Fotografien und 10.000 Glasplattennegativen. Diese Sammlung, die eine einzigartige Dokumentation des Pariser Lebens der Zwischenkriegszeit enthielt, wurde später dem Museum of Modern Art (MoMA) zur Verfügung gestellt – ein Akt, der seine Weitsicht und sein Verständnis für den Wert von Kunst widerspiegelte.

Spätere Jahre und Vermächtnis

Nachdem die Julien Levy Gallery 1949 geschlossen wurde, widmete sich Julien Levy dem Unterrichten und schrieb Bücher über Kunstgeschichte und Surrealismus. Er zog nach Connecticut, heiratete Jean Farley McLaughlin im Jahr 1958 und lehrte an der Sarah Lawrence College und der State University of New York at Purchase. Sein Vermächtnis als Pionier des modernen Kunsthandels und Förderer der Surrealismus-Bewegung ist bis heute unvergessen. Seine Arbeit trug maßgeblich zur Verbreitung und Anerkennung dieser Kunstströmungen in den Vereinigten Staaten bei.

Wichtige Museen und Sammlungen

Levys Sammlung und seine Arbeit sind in verschiedenen Museen und Sammlungen dokumentiert, darunter das Philadelphia Museum of Art und die Weyhe Gallery. Die Archive der Julien Levy Gallery befinden sich im Philadelphia Museum of Art Archives und bieten einen umfassenden Einblick in seine Tätigkeit als Kunsthändler und Galerist.