Kurz gesagt
Das bekannteste Gemälde von John Laporte ist Llanberis Lake, Caernarvonshire,N. Wales (1836), das Sie im Nationalbibliothek von Wales in Aberystwyth sehen können. Direkt danach folgen The barque General Picton (1886) und Rob Roy’s Cave. Von 3 Werken von John Laporte in unserem Katalog sind dies die 3 bekanntesten. Jedes Werk enthält die Jahreszahl, das Museum und eine kurze Anmerkung zu seinen Besonderheiten.
Top 10 von John Laporte: die Werke, die jeder kennt
Wo Sie die Gemälde von John Laporte sehen können
Die 2 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von John Laporte | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Aberystwyth | 1 | Llanberis Lake, Caernarvonshire,N. Wales | |
| London | 1 | The barque General Picton |
Die berühmten Werke von John Laporte aus jedem Jahr
1836 ist das Jahr, in dem alle datierten Werke von John Laporte auf dieser Seite entstanden sind. Hier sind sie, sortiert nach ihrer Bekanntheit.
Werke nach Jahr
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Gemälde von John Laporte: das möchten die Menschen wissen
Für welches Gemälde ist John Laporte am bekanntesten?Antwort anzeigen
An der Spitze der Liste steht Llanberis Lake, Caernarvonshire,N. Wales (1836), Nationalbibliothek von Wales, Aberystwyth. Direkt darauf folgen: The barque General Picton (1886) und Rob Roy’s Cave.
Wie alt war John Laporte zum Zeitpunkt von Llanberis Lake, Caernarvonshire,N. Wales?Antwort anzeigen
75 Jahre alt. John Laporte wurde in 1761 geboren, und Llanberis Lake, Caernarvonshire,N. Wales stammt aus dem Jahr 1836.
Wie viele Werke von John Laporte gibt es?Antwort anzeigen
Wir haben 3 Werke von John Laporte in unserem Katalog.
In welchen Museen befinden sich die bekanntesten Gemälde von John Laporte?Antwort anzeigen
Die meisten davon finden Sie in Nationalbibliothek von Wales (Aberystwyth) und National Maritimes Museum (London). Die obige Museumsliste enthält die vollständige Aufschlüsselung.
Kann ich eine Reproduktion von John Laporte für mein Zuhause bestellen?Antwort anzeigen
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite ist als handgemalte Ölreproduktion oder als Druck in der für Sie passenden Größe erhältlich. Öffnen Sie einfach die Seite des Gemäldes, um zu bestellen.
Lernen Sie John Laporte kennen
Frühes Leben, Familie und Ausbildung
John Laporte wurde im März 1761 in eine Familie französischer Hugenotten-Abstammung hineingeboren. Seine frühen Jahre wurden maßgeblich durch die Anleitung des in Irland geborenen Hugenotten-Malers John Melchior Barralet geprägt, bei dem er die Grundlagen seines Handwerks erlernte. Diese Ausbildung legte das Fundament für ein Leben, das er in und um London verbrachte, wobei er sich in den Kreisen der Landschaftsmalerei und des Stichs bewegte.
Die Kunstfertigkeit durchzog sein gesamtes familiäres Umfeld. Sein Sohn, George Henry Laporte, schlug einen ähnlichen Weg als Künstler ein. Auch seine Tochter, Miss M. A. Laporte, hinterließ ihre Spuren in der professionellen Kunstwelt, indem sie zwischen 1813 und 1822 Porträts und Fantasie-Motive an der Akademie und der British Institution ausstellte.
Beruflicher Werdegang und Lehrtätigkeit
Den Großteil seines künstlerischen Schaffens verbrachte Laporte in und um London, wobei er seinen Blick vor allem auf die Landschaftsmalerei und den Radierungsschmied richtete. Seine Meisterschaft offenbarte sich am eindringlichsten in der Aquarellmalerei, mit der er die stillen, feinen Details der natürlichen Welt einzufangen wusste. Ab dem Jahr 1785 begann er, seine Landschaften in der Royal Academy und der British Institution zu präsentieren, womit er seine Werke fest in den etablierten Ausstellungen der Londoner Kunstszene verankerte. Zudem gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der kurzlebigen Gesellschaft „The Associated Artists in Watercolours“, einer Gruppe, der er schließlich im Jahr 1811 den Rücken kehrte.
Die Lehrtätigkeit war ein beständiger und prägender Bestandteil seines Berufslebens. Als Zeichenlehrer am Addiscombe Military Seminary in Surrey führte er seine Schüler behutsam durch die Grundlagen von Form und Linie. Doch sein Wirken beschränkte sich nicht nur auf das Klassenzimmer; auch als Privatlehrer pflegte er eine erfolgreiche Praxis und unterstützte andere dabei, ihre eigenen technischen Fertigkeiten zu verfeinern. Sein künstlerischer Einfluss entfaltete sich durch diese intensive Anleitung, während er in seinem eigenen Atelier mit verschiedensten Schülern arbeitete und so sein Wissen weitergab.
Wichtige Publikationen und Kollaborationen
Sein künstlerisches Schaffen manifestierte sich in mehreren instruktiven und beobachtenden Projekten, die darauf abzielten, die feinen Nuancen der natürlichen Welt einzufangen. Zwischen 1798 und 1801 schuf er Characters of Trees, ein Werk, das sich intensiv mit den spezifischen Formen der Bäume auseinandersetzte. Im Jahr 1804 folgte darauf die Serie Progressive Lessons sketched from Nature, die darauf ausgelegt war, die Hand des Betrachters durch die direkte Beobachtung der Natur zu führen. Zudem gab er seine Techniken in The Progress of a Water-colour Drawing preis, einer Publikation, die sich eingehend mit der technischen Entwicklung des Aquarellmediums befasste.
Eine bedeutende Phase der Zusammenarbeit erstreckte sich über die Jahre zwischen 1801 und 1805. In dieser Zeit arbeitete er gemeinsam mit William F. Wells an der Erstellung von zweiundsiebzig Weichgrundradierungen. Diese Platten basierten auf den Zeichnungen von Thomas Gainsborough. Laporte war für dreiunddreißig dieser Radierungen verantwortlich und bereicherte die Sammlung durch seine ganz eigenen Interpretationen. Die Drucke wurden ursprünglich einzeln nach ihrer Fertigstellung veröffentlicht und später in einem gebundenen Werk unter dem Titel A Collection of Prints, illustrative of English Scenery, from the Drawings and Sketches of Gainsborough zusammengefasst.
Bemerkenswerte Gravuren und Werke
Die Präzision seiner Hand offenbart sich in jenen Werken, die den Weg von seinen Skizzen auf die Druckplatte des Stechers fanden. Seine Komposition Perdita discovered by the Old Shepherd fand durch den Graveur Bartolozzi ihren Weg in den Druck. In ähnlicher Weise wurde die Szene Millbank on the River Thames von Francis Jukes in eine Gravur übersetzt. Diese Stücke spiegeln ein beständiges Interesse an den Texturen der englischen Landschaft und den stillen Details ihrer Flussufer und Felder wider.
Im Jahr 1807 schuf er eine Feder- und Tusche-Lithografie mit dem Titel Landscape with Deer under Trees, Specimens of Polyautography, (series). Dieses Werk unterstreicht seine technische Neugier gegenüber diesem Medium. Weitere Sujets aus seiner Schaffenszeit umfassen Rob Roy’s Cave sowie Llanberis Lake, Caernarvonshire, N. Wales, welches etwa um 1836 datiert wird. Diese Arbeiten fangen das ganz spezifische Licht und die Topografie der walisischen Landschaft ein, wobei sie sich auf die Stille des Wassers und die Rauheit des Terrains konzentrieren.