Ein Leben in der Hingabe an friedliche Landschaften
John Frederick Kensett wurde am 22. März 1816 in Cheshire, Connecticut, geboren. Als Mitglied der zweiten Generation der
Hudson River School Künstler sind Kensetts charakteristische Werke durch ihre friedlichen und leuchtenden Qualitäten gekennzeichnet, die die transzendenten Aspekte der Natur feiern.
Frühes Leben und Ausbildung
Kensett besuchte die Cheshire Academy und studierte Gravur bei seinem Vater, Thomas Kensett. Er arbeitete später in New Haven als Graveur, bevor er 1838 nach New York City zog, um dort Banknotengravuren zu fertigen. Im Jahr 1840 reiste Kensett nach Europa, um seine Fähigkeiten im Malen zu verfeinern und lernte dabei Benjamin Champney kennen.
Etablierter Stil und Luminismus
Nach der Eröffnung seines Ateliers in New York City bereiste Kensett ausgiebig die nordöstliche Region und die Colorado Rockies und hielt das Wesen dieser Landschaften fest. Sein Stil entwickelte sich von der traditionellen Hudson River School hin zu einem raffinierteren
Luminismus, der durch unbefangene Pinselstriche gekennzeichnet ist, die die Qualitäten des atmosphärischen Lichts vermitteln.
Vermächtnis und Beiträge
Kensett war Mitbegründer des
Metropolitan Museum of Art und Vollmitglied der National Academy of Design. Seine Arbeit, die zu Lebzeiten hoch angesehen war, beeinflusst weiterhin die Landschaftsmalerei.
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