Ein Leben in der Porträtmalerei und Lehre
James Alexander Simpson war ein amerikanischer Maler, der in Georgetown, United States, geboren wurde. Er schlug bereits früh eine künstlerische Laufbahn ein, und bis zum Jahr 1831 war er dafür bekannt, ein Porträt des Marquis de Lafayette von Ary Scheffer kopiert zu haben. Sein Berufsleben war tief mit der Georgetown University verwoben, wo er von 1830 bis 1865 Zeichnen und Malen unterrichtete. Sein künstlerischer Stil wurde oft als „primitiv“ beschrieben, doch bewahrte er stets eine gewisse Raffinesse und verzichtete auf jegliche Prahlerei.
Simpson widmete sich primär der Porträtmalerei und hielt die Ähnlichkeiten bedeutender Persönlichkeiten fest, wie etwa:
Sein Werk zeugt von einer deutlichen künstlerischen Entwicklung zwischen seinen frühen und seinen späteren Werken, wobei seine späteren Gemälde ein Bewusstsein für den Americana-Fokus widerspiegeln, der in der breiteren Kunstgemeinschaft an Bedeutung gewann.
Vermächtnis und bedeutende Werke
Das Erbe von Simpson wird durch verschiedene Sammlungen und bedeutende Porträts bewahrt. In der Erinnerung bleibt er vor allem durch seine fünf Landschaftsdarstellungen des Georgetown-Campus, die in den späten 1820er und frühen 1830er Jahren entstanden, in Ehren. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Werken gehört sein Porträt von Yarrow Mamout aus dem Jahr 1822, welches im Peabody Room der Georgetown-Filiale der District of Columbia Public Library ausgestellt wurde und sich auf langfristiger Leihgabe an der National Portrait Gallery befindet.
Zu seinen erhaltenen und dokumentierten Werken gehören:
Nach seinem Umzug nach Baltimore im Jahr 1865 lebte er dort bis zu seinem Tod im Jahr 1880.