Henry
Treffry Dunn
Henry Treffry Dunn: Ein Schatten unter den Meistern Henry Treffry Dunn (1838–1899) bleibt eine beinahe schwer fassbare Gestalt der viktorianischen Kunstgeschichte, oft überschattet vom strahlenden Glanz Dante Gabriel Rossettis und seines engsten Kreises. Dennoch besitzt sein Beitrag zur präraffaelitischen Malerei – insbesondere seine akribischen Kopien …
Ein Porträt, erschaffen aus Die eigenen Farben von Henry Treffry Dunn
Jedes der 9 genehmigten Werke trägt seine dominante Farbe zu einem einzigen, fließenden Feld bei. Entlang des Farbkreises angeordnet, liest sich der Streifen wie ein sanftes Spektrum. Klicken Sie auf ein beliebiges Band, um dessen vollständige Vierfarben-Palette zu enthüllen.
Die Bänder folgen dem Farbkreis; visuell identische Töne werden zusammengeführt.
Jedes Gemälde, das auf dem Farbkreis
Jeder Punkt ist ein Kunstwerk – sein Winkel wird durch den Farbton, seine Entfernung vom Zentrum durch die Sättigung bestimmt. Bewegen Sie den Mauszeiger über einen Punkt, um das Gemälde zu sehen.
Die Signatur, in Zahlen ausgedrückt
Wo die Farbe beginnt stammte aus
Bis zu 24 Gemälde, die die am häufigsten vorkommenden Palettentöne repräsentieren – jedes mit seinen dominanten Farben dargestellt.