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KOSTENLOSE KUNSTBERATUNG

Fernand Léger

1881 - 1955

Inhaltsverzeichnis

Kurzbiografie

  • Nationality: Frankreich
  • Museums on APS:
    • Museu do Caramulo
    • Museu do Caramulo
    • Museu do Caramulo
    • Museu do Caramulo
    • Museu do Caramulo
  • Born: 1881, Argentan, Frankreich
  • Typical colors:
    • neutrale töne
    • erdig
  • Best occasions:
    • statement-piece
    • akzentuierung
  • Emotional tone: reflektierend
  • Art period: Moderne
  • Died: 1955
  • Top-ranked work: Die Stadt
  • Mediums: acryl auf leinwand
  • Mehr…
  • Top 3 works:
    • Die Stadt
    • Der Mechaniker
    • Drei Frauen
  • Copyright status: Public domain
  • Color intensity:
    • ausgewogen
    • leuchtend
  • Room fit: wohnbereich
  • Works on APS: 756
  • Gift suitability:
    • sonstige/keine
    • other-none
  • Creative periods: mature period
  • Vibe: zeitgenössisch modern
  • Also known as:
    • Joseph Fernand Henri L&eacute
    • ger
  • Lifespan: 74 years

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wo wurde Fernand Léger geboren?
Frage 2:
Welche Kunstrichtung beeinflusste Légers frühe Werke?
Frage 3:
Wie wird Légers persönlicher Stil des Kubismus oft bezeichnet?
Frage 4:
Welche Kunstgruppe war Fernand Léger Mitglied?
Frage 5:
Wofür gilt Fernand Léger als Vorläufer?

frühes Leben und Ausbildung

Fernand Légér, ein französischer Maler, Bildhauer und Filmemacher, wurde am 4. Februar 1881 in Argentan, Orne, Niedergermanien geboren. Sein Vater züchtete Rinder, und Légér erhielt zunächst eine Ausbildung als Architekt von 1897 bis 1899. Er zog dann im Jahr 1900 nach Paris und unterstützte sich dort als Architektenzeichner.

Künstlerische Entwicklung

Légers frühe Werke wurden vom Impressionismus beeinflusst, wie in Le Jardin de ma Mère (Mein Muttergarten) (1905) zu sehen ist. Nach dem Besuch der Schule für dekorative Künste und der Académie Julian begann er ab seinem 25. Lebensjahr ernsthaft als Maler zu arbeiten. Sein Stil entwickelte sich zu einer persönlichen Form des Kubismus, der von Kritikern als "Tubism" bezeichnet wurde, da er sich auf zylindrische Formen konzentrierte.

Kubismus und die Puteaux-Gruppe

Im Jahr 1910 stellte Légér im Salon d’Automne zusammen mit Jean Metzinger und Henri Le Fauconnier aus. Er schloss sich der Puteaux-Gruppe an, auch bekannt als die Section d’Or (die Goldene Proportion), zusammen mit anderen Künstlern wie Francis Picabia und Marcel Duchamp.

Krieg und seine Auswirkungen auf Légers Werk

Légers Erfahrungen im Ersten Weltkrieg hatten einen erheblichen Einfluss auf sein Werk. Während seiner Zeit an der Front produzierte er Skizzen von Artilleriegeschützen, Flugzeugen und Soldaten. Sein Gemälde Soldat mit Pfeife (1916) spiegelt diese Zeit wider.

Spätere Werke und Vermächtnis

Légers Nachkriegszeitliche Arbeiten, die von glatten, maschinellen Formen geprägt waren, verknüpften ihn mit der Tradition der französischen figurativen Malerei. Seine "animierten Landschaften" von 1921 zeigten Figuren und Tiere in harmonischen, stromlinienförmigen Formen. Schlüsselwerke: Museen, die Légers Werk ausstellen: