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KOSTENLOSE KUNSTBERATUNG

Edward Hicks

1780 - 1849

Kurzbiografie

  • Room fit: wohnbereich
  • Died: 1849
  • Emotional tone:
    • beschaulich
    • gelassen
  • Color intensity:
    • leuchtend
    • ausgewogen
  • Born: 1780, Attleboro, Vereinigte Staaten von Amerika
  • Typical colors: walnussbraun
  • Lifespan: 69 years
  • Movements: american folk art
  • Best occasions: statement-piece
  • Mediums: öl auf leinwand
  • Mehr…
  • Top 3 works:
    • Die Wasserfälle Niagaras
    • Grab von William Penn bei Jordans in England
  • Creative periods: mature period
  • Copyright status: Public domain
  • Art period: 19. Jahrhundert
  • Museums on APS:
    • National Gallery of Art
    • National Gallery of Art
    • Yale University Art Gallery
    • Yale University Art Gallery
    • Yale University Art Gallery
  • Gift suitability:
    • sonstige/keine
    • other-none
  • Also known as:
    • Isaac Hicks
    • Elias Hicks
  • Vibe: gelassen
  • Nationality: Vereinigte Staaten von Amerika
  • Works on APS: 78

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wo wurde Edward Hicks geboren?
Frage 2:
Welchen Beruf erlernte Edward Hicks während seiner Lehre bei William und Henry Tomlinson?
Frage 3:
Welcher religiösen Gruppe gehörte Edward Hicks an?
Frage 4:
Wie heißt die berühmteste Gemäldereihe von Edward Hicks?

Frühes Leben und Hintergrund

  • Geboren: 4. April 1780 in Attleboro (heute Langhorne), Bucks County, Pennsylvania
  • Gestorben: 23. August 1849
  • Seine Eltern waren Anglikaner, aber er wurde von Matron Elizabeth Twining, einer Quäkerin, aufgezogen. Dies führte ihn schon in jungen Jahren an die quakerischen Glaubensvorstellungen heran.
  • Im Alter von dreizehn Jahren begann er eine Lehre bei den Karrenbauern William und Henry Tomlinson und lernte dort Karrenmaltechniken.
  • Er verließ die Firma im Jahr 1800, um als unabhängiger Haus- und Karrenmaler zu arbeiten.

Quäkerisches Wirken und künstlerische Entwicklung

  • Er wurde 1803 in die Religious Society of Friends aufgenommen und begann regelmäßig an Quäkerversammlungen teilzunehmen.
  • Er heiratete Sarah Worstall, ebenfalls eine Quäkerin, und wurde im ganzen Philadelphia ein reisender Prediger.
  • Um seine Familie zu unterstützen, erweiterte er seine Malerei um Haushaltsgegenstände, landwirtschaftliche Geräte und Wirtshausschilder.
  • Er gab 1815 aufgrund finanzieller Schwierigkeiten kurzzeitig die Zierdekorationsmalerei auf, nahm sie aber 1816 wieder auf.

Künstlerischer Stil und Hauptwerke

  • Autodidakt: Hicks war weitgehend autodidaktisch tätig und entwickelte einen einzigartigen Folk-Art-Stil.
  • Quäkerische Einflüsse: Seine Arbeit spiegelte die quäkerischen Glaubensvorstellungen vom "Inneren Licht" wider, wobei er persönliche spirituelle Erfahrungen betonte. Dies zeigt sich in seinen einfachen Kompositionen und seinem Fokus auf die Natur.
  • Die Friedensreich-Serie: Seine berühmteste Serie umfasst 62 Versionen und stellt eine Vision der Harmonie zwischen Mensch und Tier dar, die Frieden und Koexistenz symbolisiert.
  • Bemerkenswerte Gemälde:
    • Friedensreich (31) – Beherbergt in der Yale University Art Gallery
    • Niagarafälle – Beherbergt im Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center
    • George Washington mit seiner Armee, die den Delaware überquert – Ebenfalls beherbergt im Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center
    • Friedensreich (34) - Stellt in einem ruhigen Ölgemälde Noahs Arche dar.
    • Grab von William Penn in Jordans, England - Eine Darstellung ländlicher englischer Szenerie, die das quäkerische Erbe zeigt.

Vermächtnis und historische Bedeutung

  • Folk-Art-Ikone: Edward Hicks gilt als bedeutende Figur der amerikanischen Folk Art, bekannt für seinen unverwechselbaren Stil und seine wiederkehrenden Themen.
  • Darstellung quäkerischer Werte: Seine Gemälde geben wertvolle Einblicke in die Glaubensvorstellungen und Werte der Religious Society of Friends im 19. Jahrhundert.
  • Einzigartige künstlerische Vision: Hicks verband religiösen Glauben mit künstlerischem Ausdruck und schuf ein Werk, das sowohl optisch ansprechend als auch spirituell bedeutsam ist.
  • Fortwährende Wertschätzung: Seine Werke werden in wichtigen Museen ausgestellt und werden weiterhin für ihre historische und künstlerische Bedeutung studiert und geschätzt.