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KOSTENLOSE KUNSTBERATUNG

Kurzbiografie

  • Emotional tone: reflektierend
  • Movements: contemporary realism
  • Copyright status: Under copyright
  • Vibe: gelassen
  • Creative periods: mature period
  • Room fit: wohnbereich
  • Also known as: Charles Thomas Close
  • Mehr…
  • Top 3 works:
    • Big Self-Portrait
    • Barack Obama by Chuck Close
    • Alex/Reduktion Block
  • Works on APS: 12
  • Top-ranked work: Big Self-Portrait
  • Art period: Moderne
  • Born: 1940, Monroe, Vereinigte Staaten von Amerika
  • Museums on APS:
    • Kemper Museum der zeitgenössischen Kunst
    • Kemper Museum der zeitgenössischen Kunst
    • Kemper Museum der zeitgenössischen Kunst
    • Kemper Museum der zeitgenössischen Kunst
    • Kemper Museum der zeitgenössischen Kunst
  • Nationality: Vereinigte Staaten von Amerika

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wo wurde Chuck Close geboren?
Frage 2:
Welche künstlerische Technik ist Chuck Close am bekanntesten?
Frage 3:
Was beeinflusste Chuck Closes frühe künstlerische Entwicklung maßgeblich?
Frage 4:
Welches bedeutende Ereignis beeinflusste Chuck Closes Leben und Werk im Jahr 1988?
Frage 5:
Welches Thema erkundete Chuck Close oft in seinen monumentalen Gemälden?

Frühes Leben und Ausbildung

  • Geboren: 5. Juli 1940, Monroe, Washington
  • Gestorben: 19. August 2021, Oceanside, New York
  • Close's frühes Leben war geprägt von einer neuromuskulären Erkrankung und Legasthenie, was in seiner Kindheit Herausforderungen mit sich brachte.
  • Er besuchte das Everett Community College (1958–1960), bevor er seine höhere Ausbildung an der University of Washington (B.A., 1962) fortsetzte.
  • Weitere Studien umfassten die Yale Summer School of Music and Art (1961) und die Yale University (BFA, 1963; MFA, 1964).
  • Er erhielt 1964 ein Fulbright-Stipendium, um an der Akademie der Bildenden Künste in Wien zu studieren.

Künstlerische Entwicklung und Stil

  • Close ist bekannt für seine fotorealistischen und hyperrealistischen Porträts, oft in großem Maßstab ausgeführt.
  • Anfangs von Expressionismus beeinflusst, wechselte er Ende der 1960er Jahre zum Fotorealisme.
  • Seine Technik umfasste die Verwendung eines Rastersystems, um fotografische Bilder auf große Leinwände zu übertragen und Details sorgfältig mit Acrylfarben und Airbrush-Techniken nachzubilden.
  • Er erforschte im Laufe seiner Karriere verschiedene Medien und Techniken, darunter Fingerabdruckmuster und Farbprintingverfahren.
  • Ein charakteristisches Merkmal von Closes Werk ist die Betonung von Unvollkommenheiten – blutunterlaufene Augen, gebrochene Kapillaren –, die sowohl die mechanischen Einschränkungen der Fotografie als auch die inhärenten Fehler menschlicher Gesichtszüge hervorheben.

Wichtige Errungenschaften und Innovationen

  • Close's großformatigen Porträts erlangten in den 1970er Jahren weitreichende Anerkennung und etablierten ihn als führende Figur im Fotorealismus.
  • Seine "Fingerabdruck-Serie" demonstrierte einen innovativen Ansatz für Textur und Abstraktion, wobei er seine eigenen Fingerabdrücke nutzte, um subtile Farbverläufe zu erzeugen.
  • Trotz einer Lähmung durch eine Okklusion der anterioren Spinalarterie im Jahr 1988 malte Close weiter und passte seine Methoden an, sogar mit dem Mund.
  • Seine Werke wurden weltweit ausgestellt und befinden sich in bedeutenden Museumsbeständen wie dem Art Institute of Chicago, dem Museum of Modern Art (New York) und der Tate Gallery (London).

Einflüsse und historische Bedeutung

  • Close nannte Jackson Pollock als frühen Einfluss und erwähnte einen entscheidenden Moment, als er Pollocks Farbkleckstechnik im Seattle Art Museum sah.
  • Seine Arbeit stellte traditionelle Vorstellungen von Porträts in Frage, indem sie mechanische Reproduktion und objektive Beobachtung betonte.
  • Close's Erkundung von Maßstab, Detail und Prozess hatte einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung des Fotorealismus und der zeitgenössischen Kunst.
  • Er wird für seine Fähigkeit anerkannt, Fotografie in monumentale Gemälde zu verwandeln, die Themen wie Identität, Wahrnehmung und Repräsentation erforschen.

Bemerkenswerte Werke

  • Barack Obama Diptychon: Ein auffälliges Schwarz-Weiß-Porträt des ehemaligen Präsidenten Barack Obama.
  • Big Self-Portrait: Ein frühes Selbstporträt, das seine großformatige Rastertechnik demonstriert.
  • Self-Portrait Spitbite White on Black: Ein digitales Mosaik-Selbstporträt, das pixelige Details zeigt.
  • Mark: Ein kraftvolles Porträt des Künstlers Richard Serra.
  • Nat: Ein Porträt eines Freundes, bemerkenswert für seine detaillierte Wiedergabe.