Xu Qu
Xu Qu: Ein Chronist der Identität im globalisierten China Aus den pulsierenden Straßen von Peking, geboren 1983, erhebt sich Xu Qu als eine der faszinierendsten Stimmen der zeitgenössischen chinesischen Kunst. Seine Werke sind keine bloßen Abbildungen der Realität, sondern vielmehr tiefgründige Erkundungen der individuellen Identität im Angesicht des rasanten Wandels und der zunehmenden Globalisierung. Xu Qu’s künstlerischer Weg ist geprägt von einer einzigartigen Synthese östlicher Tradition und westlicher Bildung – eine Dualität, die seine Arbeit maßgeblich formt und ihm erlaubt, Machtstru…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Xu Qu, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.