Xia Xiaowan
Xia Xiaowan: Wegbereiter der holografischen Malerei Xia Xiaowan, geboren 1959 in Peking, ist eine singuläre Gestalt innerhalb der zeitgenössischen chinesischen Kunst – ein Bildhauer, der die Grenzen der Malerei selbst grundlegend neu definiert. Sein unverwechselbarer Ansatz entspringt der Obsession, drei Dimensionen auf einer zweidimensionalen Fläche einzufangen. Dabei lehnt er traditionelle Perspektivtechniken ab und schöpft stattdessen Inspiration aus der Röntgenbildgebung, um faszinierende holografische Illusionen zu erschaffen. Diese innovative Methode basiert auf dem Übereinanderlagern…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Xia Xiaowan, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.