Wu Tien-Chang
Frühe Jahre und prägende Einflüsse Wu Tien-chang, geboren 1956 in Changhua, Taiwan, ist ein Künstler, dessen Werk als kraftvolle visuelle Chronik der komplexen Reise seiner Nation durch politische und soziale Transformation dient. Seine Erziehung war tief mit dem Gefüge des taiwanischen Lebens während einer Zeit bedeutender Umbrüche verwoben. Das Erbe der Emigration seines Großvaters vom chinesischen Festland, um eine indigene taiwanische Großmutter zu heiraten, spricht Bände über die vielschichtige Geschichte der Insel – ein Thema, das im Zentrum von Wus künstlerischer Erkundung stehen soll…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Wu Tien-Chang, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.