Stephen Posen
Stephen Posen: Pionier des Photorealismus und Texturierter Ausdruck Stephen Posen (geboren 1939) steht als eine bedeutende Figur in der amerikanischen Malerei dar und wird insbesondere für seinen bahnbrechenden Beitrag zum Photorealismus während der lebhaften Soho Kunstszene der 1960er und 70er Jahre gefeiert. Geboren in St. Louis, Missouri, begann seine künstlerische Reise mit einer Ausbildung an der Washington University (BFA, 1962) und setzte sie durch ein Postgraduate Studium an der Yale Universität (MFA, 1964) fort, wo er Seite an Seite mit Künstlern wie Brice Marden, Richard Serra, Nan…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Stephen Posen, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.