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Sin Sukchu

1417 - 1475

Sin Sukchu
Renaissance
Renaissance

Sin Sukchu

Geboren 1417 Gestorben 1475

Sin Sukchu: Die Brücke zwischen chinesischer Gelehrsamkeit und der Kultur der Joseon-Dynastie Sin Sukchu (신숙주; Hanja: 申叔舟; 2. August 1417 – 23. Juli 1475) gilt als eine zentrale Gestalt der koreanischen Kunstgeschichte. Er erlangte vor allem durch sein monumentales Werk, das Haedongjeogookgi, Berühmtheit, welches sein Vermächtnis als Diplomat, Gelehrter und wohl als einer der einflussreichsten Linguisten seiner Ära festigte. Geboren in Goryeong-si, Südkorea, stieg er während der Joseon-Dynastie (1392–1910) zu großer Bedeutung auf. In den Jahren 1461 bis 1466 sowie erneut von 1471 bis 1475 am…

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Kartierte Werke
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Motive
1475
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Eine interaktive Konstellation

Der Themenatlas

Eine Übersicht des Korpus von Sin Sukchu, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.

Ein Motiv fokussieren
Kontext verfolgen

Speichen – Thema

Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.

Epochen der Schaffensperiode

Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.

Threads – Gemeinsamer Kontext

Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.