Pere Casas i Abarca
Pere Casas i Abarca: Ein katalanischer Visionär Pere Casas i Abarca (Barcelona, 1875 – 1958) gilt als zentrale Figur im künstlerischen Landschaftsbild Kataloniens im frühen zwanzigsten Jahrhundert. Sein Vater war ebenfalls Maler und prägte damit eine Familie tief verwurzelt in künstlerischer Tradition. Casas’s frühe Jahre verbrachte er damit, sich den lebhaften kulturellen Strömungen zu eigenen, die Barcelona und Spanien zu dieser Zeit prägten und etablierte sich schließlich als produktiver Künstler, der für seine besondere Mischung aus Realismus und lyrischem Impressionismus anerkannt wurde…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Pere Casas i Abarca, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.