Massimo Campigli
Frühes Leben und Ausbildung Geboren: Max Ihlenfeld am 4. Juli 1895 in Berlin, Deutschland. Verbrachte einen Großteil seiner Kindheit in Florenz, Italien, wo er eine frühe Verbindung zur italienischen Kultur entwickelte. Seine Familie zog 1909 nach Mailand, wo er bei der Zeitschrift Letteratura arbeitete. In Mailand engagierte er sich in avantgardistischen Kunstkreisen und lernte prominente Futuristen wie Umberto Boccioni und Carlo Carrà kennen. Veröffentlichte “Giornale + Strada – Parole in libertà” (“Journal + Road – Words in freedom”) im futuristischen Magazin Lacerba im Jahr 1914 und…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Massimo Campigli, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.