Marino Guandalini
Ein Meister der italienischen abstrakten Kunst Marino Guandalini, geboren 1927 in Bologna, Italien, war eine zentrale Figur im italienischen Kunstleben der Nachkriegszeit und ein Mitglied des renommierten Gruppo Forma 1. Dieses Künstlerkollektiv prägte die Entwicklung der italienischen abstrakten Kunst zwischen den Jahren 1950 und 1960 maßgeblich mit und setzte neue Maßstäbe für künstlerische Ausdruckskraft und Innovation. Seine Werke zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Kombination von geometrischen Formen und lebhaften Farben aus, die tiefgreifend von internationalen Einflüssen geprägt…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Marino Guandalini, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.