Marie Ellenrieder
Marie Ellenrieder: Eine Pionierin der deutschen religiösen Kunst Marie Ellenrieder, ein Name, der vielleicht weniger bekannt ist als viele ihrer Zeitgenossen, steht als eine zentrale Figur in der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts – eine Frau, die nicht nur die restriktiven Bedingungen für Künstlerinnen überwand, sondern auch einen unverwechselbaren und tief bewegenden Stil entwickelte. Geboren in Konstanz, Deutschland, am 20. März 1791, in einer Familie mit künstlerischen Wurzeln, die bis zum Barockmaler Franz Ludwig Herrmann zurückreichen, war Ellenrieders Weg geprägt von Privilegien und…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Marie Ellenrieder, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.