Maria Lassnig
Maria Lassnig Maria Eleonora Lassnig, geborene Gregorc (* 8. September 1919 in Kappel am Kraffeld, Kärnten; † 6. Mai 2014 in Wien (nach anderen Angaben: Feistritz ob Grades)) war eine österreichische Malerin, Grafikerin und Medienkünstlerin. Ihre Kunstgeschichte ist geprägt von einer einzigartigen Kombination aus Selbstreflexion und künstlerischer Innovation, insbesondere durch ihre Theorie der „Körperwahrnehmung“ und ihren Beitrag zur Entwicklung des Informalismus und Tachisme. Leben und Werk Am 8. September 1919 wurde Maria Eleonora Gregorc in einem Bauernhaus in Garzern in der Gemeinde…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Maria Lassnig, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.