Mai Miyake
Ein Dialog zwischen den Welten: Die Kunst von Mai Miyake Mai Miyake, geboren 1975 in Tokio, Japan, ist eine Künstlerin, deren Werk ein fesselndes Zwiegespräch zwischen Tradition und Moderne, zwischen Ost und West verkörpert. Ihr Weg begann nicht innerhalb der Grenzen einer formalen Kunstausbildung – sie ist weitgehend Autodidaktin –, sondern durch eine zutiefst persönliche Erkundung ihrer eigenen, facettenreichen Identität. Aufgewachsen in die japanische Kultur eingetaucht und doch von klein auf internationalen Einflüssen ausgesetzt, entwickelte Miyake eine einzigartige Perspektive, die zum…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Mai Miyake, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.