Lee Seung-taek
Lee Seung-taek: Ein Architekt der Anti-Konzeptkunst Geboren in Goyang, Südkorea, im Jahr 1932, steht Lee Seung-taek als eine zentrale Figur der koreanischen Kunstgeschichte – nicht nur als Künstler, sondern als radikaler Innovator, der konventionelle Vorstellungen von Skulptur und künstlerischem Ausdruck grundlegend herausforderte. Seine Reise, geprägt von Vertreibung während des Koreakrieges und einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit Philosophie, führte ihn letztendlich zu einer einzigartigen Praxis, die er als “Anti-Konzept” oder “Nicht-Skulptur” bezeichnete. Dieser Ansatz war nicht n…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Lee Seung-taek, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.