Kwon Dae-Sup
Kwon Dae-Sup: Tradition im Einklang mit minimalistischem Porzellan Kwon Dae-Sup (geboren 1954 in Seoul, Südkorea) ist eine herausragende Gestalt der zeitgenössischen koreanischen Keramik. Weltweit anerkannt für seine unerschütterliche Hingabe an die Wiederbelebung der ätherischen Schönheit des Mondtopfes – einer essenziellen Form der Joseon-Porzellankunst, die Gelassenheit und zeitlose Eleganz verköriente –, prägt er die moderne Kunstlandschaft. Seine künstlerische Reise begann unerwartet im Jahr 1978, als die Begegnung mit einem Mondtopf im Nationalmuseum von Korea in Seoul ihn tief berührt…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Kwon Dae-Sup, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.