Juan De La Cruz Cano
Juan de la Cruz Cano y Olmedilla: Mapping the Age of Enlightenment Juan de la Cruz Cano y Olmedilla (1734 – 1790) gilt als eine zentrale Figur im kartografischen Landschaftsbild Spaniens und seines aufkommenden Kolonialreichs im achtzehnten Jahrhundert. Geboren in Madrid, entstammt er einer Familie, die tief verwurzelt ist in wissenschaftlichen Bestrebungen – sein Vater, José María Cano y Olmedilla, war selbst ein angesehener Astronom –, wobei Canos künstlerische Neigung sich nicht nur in der visuellen Kunst sondern auch im sorgfältigen Handwerk des Kartographiens fand. Seine Hingabe an Gena…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Juan De La Cruz Cano, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.