John Rhodes Cobb
John Rhodes Cobb (1899 – 1952): Das Streben nach Geschwindigkeit und künstlerische Echos John Rhodes Cobb, ein britischer Rennfahrer, dessen Name mit dem Nervenkitzel von Tempo und Innovation widerhallt, bleibt eine rätselhafte Figur der Automobilgeschichte. Geboren am 2. Dezember 1899 in Esher, Surrey, wurde Cobbs Leben am 29. September 1952 tragisch durch einen tödlichen Unfall beendet, als er bei dem Versuch, den Weltrekord für die Wassergeschwindigkeit vor Loch Ness zu brechen, ein mit einem Jet betriebenes Schnellboot steuerte. Doch sein Vermächtnis reicht weit über diesen letzten Momen…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von John Rhodes Cobb, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.