João Da Motta
Die Seele der Peripherie: Die Kunst von Mulambö In der lebendigen Küstenlandschaft von Saquarema, Rio de Janeiro, entsprang den Rhythmen des alltäglichen Lebens eine einzigartige künstlerische Stimme. João Gabriel da Motta, der Welt bekannt als Mulambertö, trägt einen Namen, der selbst eine Geschichte erzählt. Geboren im Jahr 1995, ist sein Beiname eine spielerische, nostalgische Anspielung auf seine Kindheit; er leitet sich vom portugiesischen Begriff esmolambado ab – ein Wort, das seine Mutter benutzte, um ihn zu beschreiben, wenn er vom Fußballspielen nach Hause kam, bedeckt vom Staub und…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von João Da Motta, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.