Jean Mohr
Jean Mohr: Ein Leben als Zeuge der Menschheit Jean Mohr (geboren am 13. September 1925 in Genf, Schweiz – gestorben am 3. November 2018 in Collonge-Bellerive) ist eine herausragende Figur in der Geschichte der Dokumentarfotografie. Seine beinahe achtzigjährige Karriere war geprägt von einer unerschütterlichen Hingabe, die Menschheit in ihren schwierigsten Momenten zu begleiten – Flüchtlingskrisen, Vertreibungen und den anhaltenden Kämpfen palästinensischer Gemeinschaften. Geboren in eine Familie, die tief von der Entstehung des Nationalsozialismus geprägt war, verinnerlichte Mohr früh Respek…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Jean Mohr, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.