Jean Henri Riesener
Der Meister des Louis-XVI-Stils In der vergoldeten Ära des Frankreichs des späten achtzehnten Jahrhunderts genoss nur wenige Namen so viel Ansehen in den königlichen Werkstätten wie Jean Henri Riesener. Als herausragender deutscher ébéniste, oder Kunstschreiner, brachte Riesener ein Maß an akribischer Kunstfertigkeit nach Paris, das schließlich die frühe neoklassizistische Ästhetik definieren sollte, die heute als Louis-XVI-Stil bekannt ist. Sein Weg vom Kurfürstentum Köln bis in das Herz des französischen Hofes ist eine Erzählung von unvergleichlichem Geschick und sozialem Aufstieg. Nach se…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Jean Henri Riesener, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.