István Farkas
István Farkas: Ein verlorener Stimme der École de Paris István Farkas, ein Name, der über Jahrzehnte hinweg weitgehend aus der Mainstream-Kunstgeschichte verschwunden ist, repräsentiert eine ergreifende und fesselnde Geschichte eines künstlerischen Talents, das durch die Schrecken des Holocausts abrupt beendet wurde. Geboren 1887 in Budapest, in einer Familie mit tiefen Wurzeln im Verlagswesen – sein Vater, József Wolfner, war der Gründer von Singer und Wolfner –, war Farkas’s frühes Leben geprägt sowohl von Privilegien als auch von tiefem Verlust. Der frühzeitige Tod seiner Mutter im Alter…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von István Farkas, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.