Ignacio de Iriarte
Ignacio de Iriarte: Der Maler der Wilden Landschaften Ignacio de Iriarte, ein Name, der vielleicht weniger bekannt ist als die Namen seiner Zeitgenossen Murillo oder Zurbarán, steht doch als eine zentrale Figur der spanischen Kunst des 17. Jahrhunderts da. Geboren in Azcoitia, Gipuzkoa, im Jahr 1620, schaffte er sich eine einzigartige und bemerkenswert erfolgreich Karriere ein, die sich fast ausschließlich dem Landschaftsbilderschaffen widmete – ein Weg, den seine Zeitgenossen zu dieser Zeit kaum eingeschlagen hatten. Seine Werke, geprägt von rauen, dramatischen Szenen, oft durchdringt von e…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Ignacio de Iriarte, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.