Fabrice Hybert
Fabrice Hybert: Der rhizomatische Entdecker der Wahrnehmung Fabrice Hybert, geboren 1961 in Leucate, Frankreich, ist ein Künstler, dessen einzigartiger Ansatz sich einer einfachen Kategorisierung entzieht – er beschreibt sich selbst als „Quantenünstler“, der sich ständig mit Konzepten von Mutation und Transformation auseinandersetzt. Seine künstlerische Philosophie konzentriert sich auf das Rhizom, eine unterirdische Pflanzenstruktur, die durch ihre Vernetzung und ihre verzweigten Wachstumsmuster gekennzeichnet ist und so seinen kreativen Prozess widerspiegelt, in dem Echos durch sein gesamt…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Fabrice Hybert, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.