Edmund Engelman
Edmund Engelman: Ein Fotografisches Vermächtnis Sigmund Freuds Geboren: Wien, Österreich (1907) Gestorben: New York City, USA (2000) Nationalität: Jüdisch-Österreichisch (Wiener), später Amerikaner Frühes Leben und Ausbildung Edmund Engelmans Eltern waren jüdische Einwanderer aus Galizien, die sich in Wien niederließen. Er zeigte schon früh eine Begabung für Technik, baute im Alter von zehn Jahren seine eigene Kamera und erhielt einen Amateurfunklizenz. Engelman besuchte von 1927 bis 1931 das renommierte Technische Hochschule (heute Technische Universität Wien) und erwarb ei…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Edmund Engelman, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.