Dorothea Tanning
Frühes Leben und Einflüsse Dorothea Margaret Tanning wurde am 25. August 1910 in Galesburg, Illinois geboren. Ihre Eltern waren von schwedischen Immigranten abstammend. Sie zeigte früh künstlerische Neigungen, erhielt aber eine eher unkonventionelle Ausbildung. Nach dem Besuch der Galesburg Public Schools „übersprang“ sie zwei Klassen, was sie später als lebenslange Schwäche in Arithmetik empfand. Sie besuchte kurzzeitig das Knox College (1928–30), bevor sie 1935 nach Chicago und dann nach New York City zog. Um sich in New York zu unterstützen, arbeitete Tanning als Gebrauchskünstlerin, währ…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Dorothea Tanning, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.