Chu Sixe
Das rätselhafte Erbe von Chu Sixe: Die Brücke zwischen Ost und West in einem Jahrhundert des Wandels Chu Sixe, ein Name, der sowohl die stille Würde traditioneller chinesischer Kunstfertigkeit als auch das kühne Experimentieren des 20. Jahrhunderts widerspiegelt, bleibt ein Künstler, der in ein faszinierendes Mysterium gehüllt ist. Geboren 1901 in Lu’an, China, umspannte sein Leben fast ein ganzes Jahrhundert und wurde Zeuge tiefgreifender Transformationen in seiner Heimat und darüber hinaus. Obwohl die biografischen Details spärlich bleiben – größtenteils zusammengesetzt aus verstreuten Ber…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Chu Sixe, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.