Choi Jeonghwa
Choi Jeonghwa: Sculpting Dreams from Discarded Materials Choi Jeonghwa, geboren 1961 in Seoul, Südkorea, ist eine außergewöhnliche Künstlerin und Designerin – ihre Praxis widerspricht kategorischen Einteilungen und etabliert sich als einzigartige Stimme im zeitgenössischen Kunstbereich. Statt sich an etablierte künstlerische Bewegungen zu halten, kultiviert sie eine Ästhetik, die auf spielerischem Experimentieren und einer tiefgreifenden Beschäftigung mit der Alltagswelt basiert und durch die Umwandlung von Abfallprodukten in monumentale Skulpturen zum Nachdenken über Themen wie Konsum, Ökol…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Choi Jeonghwa, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.