Celis Pérez
A Life Immersed in Geometry and Light: The World of Celis Pérez Celis Pérez, born in the vibrant heart of San Telmo, Argentina, in 1939, emerged as a significant voice in Latin American abstract art. His journey wasn’t one of immediate acclaim but rather a gradual unfolding, beginning with correspondence courses that ignited an early passion and blossoming through formal studies at the Belgrano School of Fine Arts in 1954. Even as a young boy, working as a newsboy, he was absorbing the visual world around him, unknowingly laying the foundation for his future explorations of form and color. P…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Celis Pérez, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.