Carol Rhodes
Carol Rhodes: Eine Kartografin des Unsichtbaren Carol Rhodes (1959-2018) entsprang einer komplexen und vielschichtigen persönlichen Geschichte, um zu einer zutiefst fesselnden Figur der zeitgenössischen Landschaftsmalerei zu werden. Geboren in Edinburgh, Schottland, aber bis ins Teenageralter vorwiegend in Indien aufgewachsen, prägte ihr frühes Leben ein tiefes Gefühl der Entwurzelung und ein geschärftes Bewusstsein für die fließenden Grenzen zwischen vertrauten und fremden Landschaften. Diese erste Erfahrung – eine Gegenüberstellung lebendiger, dicht besiedelter indischer Szenen mit den kar…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Carol Rhodes, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.